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München - Manchester City konnte sich in der Transferperiode keinen neuen Stürmer leisten. Shkodran Mustafi will den FC Arsenal angeblich verlassen. SPORT1-Transferticker.

  • ManCity konnte sich keinen neuen Stürmer leisten (17.46 Uhr)
  • Mustafi soll Wechsel planen (8.48 Uhr)
  • Warum zögert Ginter bei Vertragsverlängerung? (7.19 Uhr) 

TOP-Thema: ManCity konnte sich keinen neuen Stürmer leisten (17.46 Uhr) +++

Verletzungssorgen bei Manchester City! Trainer Pep Guardiola steht nach den Verletzungen von Sergio Agüero und Gabriel Jesus (rund 3 Wochen Ausfallzeit) kein Mittelstürmer zur Verfügung.

Auf Sergio Agüero, der wegen einer Oberschenkelblessur ausfällt, müssen die Skyblues wohl länger verzichten. "10 bis 15 Tage ist das Minimum", sagte City-Coach Pep Guardiola der The Times

Eine längere Ausfallzeit schließt der Spanier allerdings nicht aus: "Wenn es etwas länger dauert, dann werden es vielleicht drei Wochen oder ein Monat."

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Die Citizens hatten in der Transferperiode darüber nachgedacht, einen weiteren Stürmer zu verpflichten, erklärte Guardiola auf der Vereinshomepage: "... aber wir konnten nicht."

"Wenn wir einen Stürmer verpflichtet hätten, hätte dieser die Qualität von Agüero oder Jesus haben müssen, den konnten wir uns allerdings nicht leisten. Das ist die Realität", erklärte er weiter. 

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+++ 11.05 Uhr: Düsseldorf holt Keeper Mitrjuschkin +++

Fortuna Düsseldorf hat den russischen Torhüter Anton Mitrjuschkin unter Vertrag genommen. Der 24-Jährige hatte zuletzt bereits als Testspieler am Training teilgenommen, er erhält einen Vertrag bis zum Saisonende. In den vergangenen vier Jahren hatte Mitrjuschkin in der Schweiz für den FC Sion gespielt. Stammtorhüter der Fortuna ist Florian Kastenmeier.

+++ 8.48 Uhr: Mustafi soll Wechsel planen +++

Der deutsche Weltmeister-Verteidiger Shkodran Mustafi wird den FC Arsenal offenbar zum Saisonende verlassen.

Der 28-Jährige habe das dem Klub mitgeteilt, berichtet das Football.London, ein auf den Fußball in der englischen Hauptstadt spezialisiertes Portal, hinter dem die Firma Reach plc steht, die auch diverse große Zeitungen wie den Daily Mirror herausgibt.

Dem Bericht zufolge will Mustafi aus familiären Gründen nach Italien wechseln, um sich einen gemeinsamen Lebensmittelpunkt mit seiner aus der Schweiz stammenden Frau Vjosa Kaba einzurichten.

Mustafis Vertrag läuft im Sommer aus, Trainer Mikel Arteta hatte zuletzt aber deutlich gemacht, dass eine Verlängerung in seinem Sinne wäre: Der oft kritisierte und unter Vorgänger Unai Emery faktisch ausgebootete Mustafi war unter Arteta zuletzt wieder zum Stammspieler bei Arsenal geworden, ehe ihn eine Knieverletzung zurückwarf. Am Wochenende war er gegen Leicester City wieder als Joker im Einsatz.

+++ 7.19 Uhr: Warum zögert Ginter bei Vertragsverlängerung? +++

Nationalspieler Matthias Ginter lässt sich mit einer vorzeitigen Vertragsverlängerung beim Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach Zeit. "Ich fühle mich hier wahnsinnig wohl. Ich kann mir grundsätzlich vorstellen, hier länger zu bleiben. Aber es gibt keinen Zeitdruck", sagte der Defensivspieler auf der Pressekonferenz vor dem Champions-League-Kracher gegen Real Madrid am Dienstagabend (Champions League: Gladbach - Real Madrid am Di. im LIVETICKER).

Der Vertrag des 26-Jährigen läuft noch bis Juni 2022. Aufgrund seiner starken Leistungen war Ginter zuletzt immer wieder mit europäischen Topklubs in Verbindung gebracht worden.

"Ich werde nicht jede Woche eine neue Wasserstandsmeldung abgeben", sagte Ginter und betonte: "Der Verein hat ein wahnsinniges Potenzial in den nächsten Jahren."

Ginter spielt seit 2017 für den Champions-League-Teilnehmer und kam damals für 17 Millionen Euro von Borussia Dortmund. Bei den Fohlen hat der Innenverteidiger bereits 109 Pflichtspiele absolviert.

Montag, 26. Oktober

+++ 19.15 Uhr: Haaland? Barca-Chefs lehnten dankend ab +++

Dass Erling Haaland seit Jahresbeginn für Borussia Dortmund auf Torejagd geht, hat der BVB offenbar auch dem FC Barcelona zu verdanken. 

Denn wie der Ex-Transferberater des FC Barcelona, Ariedo Braida, in einem Interview mit der spanischen Tageszeitung Marca erklärte, wollte er Haaland bereits verpflichten, als dieser noch in Norwegen für Molde spielte.

"Ich habe Spieler studiert und einige Namen wie Haaland von Borussia Dortmund aufgeschrieben", verriet Braida. "Aber der Klub sagte nein, er hat kein Barca-Profil", so der Italiener weiter.

Eine klare Fehleinschätzung, wie sich wenige Jahre später erst in Salzburg und dann in Dortmund zeigen sollte. Allein in der Champions League schoss Haaland vergangene Saison starke neun Tore. Mehr als Lionel Messi (3) und Christiano Ronaldo (4) zusammen. 

Der Norweger ist wohl jedoch nicht der einzige Spieler, dessen Nicht-Verpflichtung Barca heute bereut. "Aus Italien schlug ich auch einige Namen vor, wie Barella, der jetzt bei Inter ist, oder Zaniolo von der Roma", so Braida.

Vor seiner Zeit beim FC Barcelona (2015 bis 2019) arbeitete der Ex-Transferberater von 1986 bis 2013 erst als Geschäftsführer, später (ab 2002) als Sportdirektor für den AC Mailand. Unter seiner Leitung gewannen die Rot-Schwarzen drei Mal die Champions-League. 

Braida verpflichtete die Vereinslegenden Gullit, Kaká, Shevchenko und Thiago Silva.

+++ 10.01 Uhr: Guardiola biss bei Sevilla-Shootingstar auf Granit +++

Jules Koundé hat offengelegt, dass Manchester City im Sommer wegen ihm an die Tür des FC Sevilla geklopft hat. 

City-Coach Pep Guardiola sah in dem Innenverteidiger eine gute Option in der Defensive, die der Spanier unbedingt verstärken wollte. Koundé machte Sevillas Sportdirektor aber wohl früh klar, dass er kein Problem damit haben würde, bei den Andalusiern zu bleiben. 

"Es war keine schlechte Option, aber ich habe Monchi gesagt, dass ich nichts erzwingen will", sagte der 21-Jährige im vereinseigenen Sevilla TV: "Wenn nicht alle Seiten glücklich werden, dann wusste ich, dass ich hier einen Vertrag habe und Champions League spiele." 

Koundé war im Sommer 2019 für rund 25 Millionen Euro von Girondins Bordeaux nach Sevilla gewechselt und sofort zum Stammspieler geworden. Statt einer Verpflichtung des Franzosen entschied sich Guardiola schließlich für die Transfers von Nathan Aké und Ruben Dias. 

Sonntag, 25. Oktober

+++ 17.51 Uhr: Deshalb ging Upamecano United durch die Lappen +++

Dayot Upamecano ist einer der begehrtesten Abwehrspieler Europas. Der 21 Jahre alte Franzose bringt seit Monaten Top-Leistungen bei RB Leipzig, feiert bereits sein Debüt in der französischen Nationalmannschaft. Kein Wunder, dass der Innenverteidiger bei den internationalen Top-Klubs auf dem Zettel steht.

RB Leipzig verpflichtete Upamecano 2017 vom Schwesterklub RB Salzburg. Zwei Jahre zuvor war der damals 16-Jährige deutlich günstiger - und wäre um ein Haar bei Manchester United berichtet. Wie die Sun berichtet, wollten die Verantwortlichen der Red Devils Upamecano von dessem damaligen Klub FC Valenciennes loseisen - für einen für heutige Verhältnisse Spottpreis von umgerechnet 550.000 Euro.

Upamecano war demnach sogar bereits mit seiner Mutter ins Old Trafford gekommen, um den Deal zu finalisieren. Doch dieser scheiterte wohl auf dem letzten Drücker - wegen 220.000 Euro. Valenciennes wollte demnach 770.000 Euro für das Abwehrjuwel haben. Für United war das offenbar zuviel, der Deal platzte und Upamecano reiste verärgert ab.

"Dayot wollte United beitreten, und die Gebühr war wirklich nichts", erklärte ein Insider der Sun. "Erst rollten sie ihm den roten Teppich aus, dann wollten sie mit ihrem Angebot aber nicht weit genug gehen, und so war er weg." Wenige Wochen später schloss sich Upamecano Salzburg an.

Eins steht fest. Will United den Franzosen in Zukunft noch einmal verpflichten, wird diese Summe nicht einmal im Ansatz genügen.

+++ 14.41 Uhr: Courtois' verhinderter Hoffenheim-Transfer +++

Thibaut Courtois gehört seit einigen Jahren zu den besten Torhütern der Welt. Sein Weg führte ihn von Genk über Atlético und Chelsea zu Real Madrid.

Doch es hätte auch anders kommen können. Wie der ehemalige Scoutingchef der TSG Hoffenheim Lutz Pfannenstiel verrät, wäre der Belgier 2010 beinahe in der Bundesliga gelandet.

"Es gab intensive Gespräche und alles lief auf einen Transfer hinaus – bis dann etwas dazwischenkam", sagte der ehemalige Torwart bei DAZN.

Courtois bei Hoffenheim? Heute unvorstellbar. Jedoch gab es damals ein Problem: "Die Eltern des Spielers wollten unbedingt, dass ihr Sohn erst seinen Schulabschluss macht. Vorher sollte es keinen Wechsel geben.", verriet Pfannenstiel. "Allerdings hatte der Junge zu diesem Zeitpunkt einige Probleme in der Schule und drohte sitzen zu bleiben, weshalb der Transfer platzte."

Hoffenheim verpflichtete ein Jahr später trotzdem einen Belgier. Nämlich den heutigen Wolfsburg-Keeper Koen Casteels.

+++ 11.59 Uhr: Kabak zu Liverpool? Das ist dran +++

Englischen Medienberichten zufolge bereitet der Klub von Startrainer Jürgen Klopp ein Angebot über 22 Mio. Euro für Schalkes Ozan Kabak vor. Der Mirror schreibt, dass Liverpool bereit sei, ein Angebot im Winter abzugeben. Der amtierende Premier-League-Meister sucht einen Ersatz für den verletzten Abwehr-Boss Virgil van Dijk (fehlt bis Ende April wegen einer Knieverletzung).

Nach SPORT1-Informationen gab es in der Vergangenheit bereits Gespräche zwischen Schalke und Liverpool. Ein offizielles Angebot gab es aber nie. Die Königsblauen wollen ihr Ausnahmetalent grundsätzlich halten. Kürzlich schwärmte Sportchef Jochen Schneider im SPORT1-Interview, dass man mit Kabak "sicherlich das größte Talent in Europa auf dieser Position" in den eigenen Reihen habe.

Er sagte: "Ozan ist ein großartiger Spieler und ein wunderbarer Mensch. Wir sind sehr froh, dass er bei uns ist. Ich kann alle Fans beruhigen: Ozan wird nicht abgegeben."

Klar ist aber auch: Die wirtschaftliche Lage beim klammen Pott-Klub ist dramatisch (mehr als 200 Mio. Euro Schulden). Bei einem Mega-Angebot sind die Schalker – wie schon bei Weston McKennie, der zu Juventus Turin ging - fast schon zu einem Transfer gezwungen.

Nach SPORT1-Informationen würden die Schalker Kabak nicht unter 35 Mio. Euro gehen lassen.

Den türkischen Nationalspieler (vier Einsätze) holten die Schalker im Sommer 2019 für rund 15 Mio. Euro vom VfB Stuttgart. Zurzeit ist das Abwehr-Ass wegen seiner unrühmlichen Spuck-Attacke noch gesperrt.

+++ 11.47 Uhr: Bargfrede-Rückkehr perfekt +++

Bremen-Urgestein Phillip Bargfrede kehrt an die Weser zurück. Der 31-Jährige, dessen Vertrag im Sommer nach 16 Jahren bei Werder nicht verlängert wurde, soll die zweite Mannschaft verstärken. 

"Wir freuen uns sehr, dass Philipp als erfahrener Führungsspieler unsere U23 unterstützen wird.", sagte Bremens Nachwuchsleiter Björn Schierenbeck.

Bargfrede soll mit seiner Erfahrung die Nachwuchsspieler des Reserveteams bei ihrer Entwicklung unterstützen. "Durch meinen eigenen Werdegang weiß ich, welche Gedanken unsere jungen Talente in dieser Phase ihrer Karriere beschäftigen. Ich möchte der nächsten Generation helfen ihren Weg im Profifußball zu gehen und sie unterstützen", sagte Bargfrede.

Außerdem unterschrieb der unweit von Bremen geborene Spieler einen Anschlussvertrag als Trainee im Bereich Trainer. Diesem Programm wird er neben seiner Spielertätigkeit nachgehen.

Eine Option für die erste Mannschaft der Bremer ist er indes nicht, obwohl auf seiner Position im zentralen Mittelfeld Personalnot herrscht. "Er ist für die U23 eingeplant, wird dort trainieren und dort seine Rolle mit Leben füllen und nicht ein Kandidat für die Bundesliga sein", sagte Florian Kohfeldt. "Es gibt keine verkappte Rückkehr in die Profimannschaft."

Samstag, 24. Oktober

+++ 18.20 Uhr: Ex-Liverpool-Star fordert Koulibaly-Transfer +++

Laut dem ehemaligen Liverpooler Mittelfeldspieler Don Hutchison soll Jürgen Klopp im Winter einen großen Coup landen, um den mit einem Kreuzbandriss lange ausfallenden Abwehrstar Virgil van Dijk zu ersetzen. Er fordert im Mirror den Winter-Transfer von Neapels Kalidou Koulibaly. 

"Wenn sie versuchen können bis Januar durchzukommen, könnte es Klopp versuchen, einen Koulibaly zu holen, um zu versuchen, dieses Problem zu lösen", so Hutchinson. Er spielte zwischen 1990 und 1994 für die Reds. 

Er fügte an: "Wenn dann Virgil van Dijk zurückkommt, könnten Sie eine sensationelle Paarung bilden."

Der Innenverteidiger des FC Liverpool verletzte sich im Merseyside-Derby gegen Everton schwer und fällt nun lange aus. Im Abwehrzentrum hat Klopp nun einen Engpass. Mit Joe Gomez und Joel Matip stehen ihm nur noch zwei gestandene Profis für die Position zur Verfügung. 

Koulibaly wird seit Jahren mit Topklubs in Europa in Verbindung gebracht. 

Der 29-jähirge Senegalese spielt seit 2014 für die Italiener und hat für Neapel bereits 250 Pflichtspiele bestritten. 

Koulibaly gilt als einer der besten Innenverteidiger der Welt. 

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Freitag, 23. Oktober

+++ 9.37 Uhr: Blitzte BVB bei Eriksen ab? +++

Dass Christian Eriksen mit seinem Reservistendasein bei Inter Mailand nicht sonderlich zufrieden ist, dürfte kein großes Geheimnis sein. Kein Wunder, dass sich der Däne, der die Nerazzurri erst im Winter verstärkt hatte, im Sommer mit einem Wechsel beschäftigt haben soll. "Ich will nicht die ganze Saison auf der Bank sitzen. Ich hoffe, dass das nicht die Absicht des Klubs oder des Trainers ist", erklärte er jüngst.

In der abgelaufenen Transferperiode gab es offenbar schon reihenweise Interessen am Spielmacher - unter ihnen auch der BVB, berichtet Transferexperte Fabrizio Romano von Sky Italia. Demnach gab Borussia Dortmund sogar das beste Angebot für Eriksen ab.

Allerdings soll Inter abgelehnt haben, weil man den Top-Star nicht nur verleihen wollte. 

+++ 9.02 Uhr: Lampard offenbar mit Interesse an Zakaria +++

Denis Zakaria ist laut transfermarkt.de wertvollster Spieler von Borussia Mönchengladbach. Seit Monaten absolvierte der Schweizer allerdings verletzungsbedingt kein Spiel. 

Das sorgt offenbar aber nicht für geringeres Interesse auf dem Transfermarkt. Laut der Sun ist der FC Chelsea heiß auf den Gladbach-Star. Demnach beschäftigt sich Blues-Coach Frank Lampard mit einer Verpflichtung des Mittelfeldspielers im Januar.

Fraglich sei dem Bericht zufolge allerdings, ob Zakaria den Blues aufgrund seiner fehlenden Spielpraxis wirklich sofort helfen kann.

+++ 7.29 Uhr: Möglicher van-Dijk-Ersatz wird teuer +++

Der FC Liverpool sucht nach dem monatelangen Ausfall von Virgil van Dijk offenbar nach Ersatz, da Trainer Jürgen Klopp nur noch zwei gestandene Innenverteidiger zur Verfügung stehen.

Ein Kandidat ist der Sun zufolge Ben White von Brighton & Hove Albion. An dem 23-Jährigen soll Liverpool bereits im Sommer Interesse gezeigt haben - damals war dem Klub die geforderte Transfersumme aber zu hoch.

Brighton verlangt laut dem Bericht aber erneut 55 Millionen Euro für White. Denn angesichts der schwierigen Situation könnten die Reds dieses Mal womöglich trotzdem zustimmen.

Allerdings wünscht sich Liverpool im Idealfall wohl einen erfahrenen Abwehrspieler, falls sie im Winter-Transferfenster tätig werden. Mit nur fünf Premier-League-Spielen wäre White dann sicher nicht der Wunschkandidat.

Donnerstag, 22. Oktober

+++ 12.45 Uhr: Um diesen Verteidiger streiten sich Manchesters Klubs +++

Manchester United und Stadtrivale Manchester City sollen auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger ein und denselben Spieler ins Visier genommen haben.

Wie Transferexperte Fabrizio Romano in seinem Podcast verriet, steht offenbar Pau Torres auf der Shortlist beider Vereine.

Ein Wechsel nach Manchester ist jedoch alles andere als fix, da auch dem FC Arsenal gemäß der spanischen Website Todofichajes konkretes Interesse am Verteidiger nachgesagt wird.

Die Gunners sollen demnach bereit sein, rund 35 Millionen zu bezahlen.

Torres gab im vergangenen Jahr sein Länderspieldebüt für Spanien. Der 23-Jährige steht noch bis 2024 bei Villareal unter Vertrag, seine Ausstiegsklausel beträgt 50 Millionen Euro.

+++ 8.55 Uhr: Hat Kylian Mbappé mit PSG abgeschlossen? +++

Wenn sich das bewahrheit, wird das ein heißer Transfersommer: Die nahe an der Quelle des Geschehens postierte Zeitung Le Parisien berichtet, dass sich ein Abgang von Kylian Mbappé bei Paris Saint-Germain klar abzeichnet.

Mbappé hätte demnach kein Interesse, seinen 2022 auslaufenden Vertrag zu verlängern, er suche eine neue Herausforderung in einer anderen europäischen Liga - und PSG-Sportchef Leonardo scheint zur Überzeugung zu kommen, dass Mbappé nicht umgestimmt werden könne. Nun sehe es nach einem Verkauf im Sommer aus, damit das Team von Thomas Tuchel den Jungstar nicht ablösefrei ziehen lassen muss.

Real Madrid scheint der heißeste Kandidat zu sein, um den mutmaßlich um die 200 Millionen Euro teuren Deal zu stemmen, wobei auch Juventus Turin und der FC Liverpool genannt werden.

Brisant: Der Vertrag von Offensivkollege Neymar käuft ebenfalls 2022 aus, mit umso größerem Einsatz soll PSG nun versuchen, den 222-Millionen-Mann zu einer Verlängerung zu bewegen.

Mittwoch, 21. Oktober

+++ 12.32 Uhr: Diese Spieler standen auf Bayerns Schattenliste +++

Der FC Bayern hat in diesem Sommer 62 Millionen Euro für acht Neuzugänge ausgegeben.

Mit Bouna Sarr, Douglas Costa, Eric Maxim Choupo-Moting, Marc Roca und Tiago Dantas verpflichtete Sportvorstand Hasan Salihamidzic gleich fünf Spieler in der letzten Woche des Transferfensters. 

Doch nicht jeder Spieler, den der FC Bayern auf dem Zettel hatte, wechselte schlussendlich in die bayrische Hauptstadt. Das verriet auch Salihamidzic: "Es gibt Transfers, die an den Punkt kommen, an dem man sagen muss: Wir sind ab sofort draußen. Umso wichtiger ist es, dass man Alternativen bzw. alternative Wege von Anfang an mitdenkt."

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Der Name Denis Zakaria war dabei nach SPORT1-Informationen einer dieser alternativ mitgedachten Namen, konkret verhandelt wurde aber nicht.

Nicht zuletzt, weil der Schweizer Nationalspieler in diesem Sommer verletzt war, wird die Personalie bei den Münchnern erst nach der laufenden Saison heiß.

Auch Lucien Agoumé von Inter Mailand, sowie die Neuzugänge Dantas und Roca haben laut Sport-Bild auf der Münchner Schattenliste gestanden.

Auch auf der Position des Rechtsverteidigers hatten die Münchener mehrere Eisen im Feuer.

So wurden neben Neuzugang Sarr auch Flick-Wunschspieler Sergino Dest sowie Mitchell Weiser, Ridle Baku, Max Aarons und Tariq Lamptey (SPORT1 berichtete exklusiv) diskutiert.

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Für keinen dieser Spieler hätten die Bayern wohl tiefer in die Tasche greifen müssen als für Zakaria. Der Marktwert des Schweizers beläuft sich nämlich laut Transfermarkt.de auf 40 Millionen Euro.

Zum Vergleich: Für das Mittelfeld-Duo Dantas (Leihe) und Roca gab der Rekordmeister gerade einmal 9 Millionen Euro aus.

Im nächsten Sommer könnte der FC Bayern jedoch einen neuen Versuch starten. Denn 2022 läuft der Vertrag des 24-Jährigen aus. 

+++ 10.17 Uhr: Choupo-Moting strebt Hamburg-Rückkehr an +++

Neuzugang Eric Maxim Choupo-Moting von Bayern München kann sich eine Zukunft als Fußballer in seiner Geburtsstadt vorstellen.

"Nach Hamburg möchten wir irgendwann zurück", sagte der Stürmer dem Magazin 11Freunde: "Und ja, vielleicht spiele ich dann noch mal für einen meiner alten Klubs, St. Pauli oder den HSV."

Mit der Rivalität zwischen beiden Vereinen kann Choupo-Moting nichts anfangen. "Die HSVer sagen zwar immer 'Nur der HSV!' Aber sorry, Leute, ich habe auch ein Herz für St. Pauli", sagte er.

Der 31-Jährige hat in der Jugend eine Saison für den Kiezklub gespielt, ehe er mit 15 von St. Pauli zum HSV wechselte. Dort debütierte der Nationalspieler Kameruns 2007 als Profi.

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