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München - Arsenal und Chelsea haben offenbar ihre Fühler nach Jérôme Boateng ausgestreckt. Der BVB ist wohl an Valencias Juwel Torres interessiert. Der SPORT1-Transfermarkt.

  • Zwei England-Klubs an Boateng dran (14.38 Uhr)
  • Trainer warnt BVB-Flirt Camavinga (13.04 Uhr)
  • BVB baggert an Spanier mit Mega-Klausel (Mo. 21.21 Uhr)

+++ 14.38 Uhr: Zwei England-Klubs an Boateng dran +++

Der FC Arsenal und der FC Chelsea haben offenbar ihre Fühler nach Jérôme Boateng ausgestreckt, um den Innenverteidiger des FC Bayern im Sommer zu verpflichten.

Entsprechende Medienberichte aus England, wonach die beiden Premier-League-Klubs angefragt haben, ob sich der Weltmeister von 2014 einen Wechsel vorstellen könnte, bestätigte die Sport Bild am Dienstag.

Boatengs Vertrag beim Rekordmeister läuft im Sommer 2021 aus. Erst letzte Woche hatte es Zoff wegen der Geldstrafe gegeben, die der FCB seinem Star wegen eines Verstoßes gegen die Corona-Regen aufgebrummt hatte.

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Nachdem ihm Präsident Uli Hoeneß noch im Sommer einen Abschied nahegelegt hatte (ein Wechsel zu PSG scheiterte), hatte der Ex-Nationalspieler zuletzt unter Trainer Hansi Flick wieder zu starker Form gefunden.

Auf Boatengs Zukunft angesprochen erklärte der Coach in einer virtuellen Presserunde am Dienstag: "Wir alle sind zufrieden mit der Entwicklung von Jérôme. Er hat noch ein Jahr Vertrag und ist in einem Alter, in dem er eine Entscheidung über seine Zukunft treffen muss. Wenn er sich entscheidet, hier zu bleiben, tun wir alles, damit er seinen Vertrag hier erfüllt. Er wird unsere volle Unterstützung haben."

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+++ 13.04 Uhr: Trainer warnt BVB-Flirt Camavinga +++

Von Stade Rennes möchte Toptalent Eduardo Camavinga gerne zu einem Top-Klub wechseln, neben dem BVB wurde auch Real Madrid immer wieder gehandelt, die Königlichen soll der 17-Jährige vorziehen.

Sein Trainer Julien Stephan warnt den Mittelfeldspieler allerdings davor, zu früh zu viel zu wollen. "Er ist noch ein junger Kerl, der noch zeigen muss, ob er alles hat, um auf diesem hohen Niveau zu spielen", sagte der Renns-Coach Canal+.

"Ich denke nicht, dass er es eilig haben sollte", fügte Camavingas Coach an: "Er ist erst 17 und hat nur wenig Erfahrung in der Ligue 1. Manchmal muss man geduldig sein."

Der französische U21-Nationalspieler mit angolanischen Wurzeln kam diese Saison für Rennes als Stammspieler bereits auf 36 Pflichtspieleinsätze und verbuchte in der Liga ein Tor und zwei Vorlagen.

+++ 12.25 Uhr: Muss Werder Toprak kaufen - oder nicht? +++

Aktuell ist Verteidiger Ömer Toprak noch von Borussia Dortmund an den SV Werder Bremen ausgeliehen - allerdings soll die Kaupfpflicht der Hanseaten schon eingetreten sein, berichten die Ruhr Nachrichten.

Demnach wurde die dafür angesetzte Anzahl von Spielen schon erreicht, auch wenn der Deutsch-Türke verletzungsbedingt erst zwölf Einsätze für Bremen hatte.

Dass die klammen Werderaner nach der Saison wirklich bis zu 4,5 Millionen Euro Kaufpreis berappen müssen, ist indes aber noch nicht klar. Denn offenbar greift die Kaufpflicht nur, wenn Bremen nicht absteigt.

Aktuell trennen die Hanseaten (ein Spiel weniger) acht Punkte von einem Nichtabstiegsplatz. Geht Werder in die Zweite Liga, kehrt Toprak zurück zum BVB, wo er noch bis 2021 unter Vertrag steht.

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+++ 8:11 Uhr: Nagelsmann macht Poulsen Druck +++

Trainer Julian Nagelsmann von RB Leipzig hat seinem angeblich abwanderungswilligen Stürmer Yussuf Poulsen eine klare Botschaft geschickt.

"Er sollte sich durchbeißen und durchsetzen. Er weiß, was ich von ihm sehen will", erklärte Nagelsmann im Gespräch mit Bild. Poulsen sei mit mit seinen Einsatzzeiten unzufrieden und denke an einen Wechsel, hatte zuletzt die Sport Bild berichtet.

Poulsen muss sich in Leipzig mit Patrik Schick um Einsätze duellieren, machte in der Rückrunde nur ein Ligaspiel von Beginn an. Berater Poul-Erik Petersen erklärte vielsagend: "Wenn die Situation weiterhin so ist, dann ist es logisch, dass er kein Edelreservist sein wird."

Nagelsmann, der vor der Corona-Pause ein längeres Gespräch mit Poulsen hatte, zeigt Verständnis.

"Es ist ja völlig klar, dass er nicht zufrieden mit seiner Situation ist. Aus dem Gespräch kam aber nicht heraus, dass er weg will", berichtete der RB-Coach: "Aber es ist ja ein Stück weit logisch, dass, wenn sich seine Situation nicht bessert, es dann eine Option wäre. Das empfinde ich als völlig normal und ist im Endeffekt bei jedem Spieler so. Derzeit ist es einfach so, dass er Stammspieler werden will."

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Montag, 6. April:

+++ 21.21 Uhr: BVB baggert an Spanier mit Mega-Klausel +++

Halb Europa macht aktuell Jagd auf Rechtsaußen Ferrán Torres vom FC Valencia. Der spanische U21-Nationalspieler steht in Valencia noch bis 2021 unter Vertrag.

Dass er dort noch einmal verlängert, gilt als äußerst unwahrscheinlich. Torres will wohl den nächsten Karriere-Schritt machen.

Nach übereinstimmenden Berichten von SpoxGoal und Bild buhlt der BVB offenbar um das Juwel. Demnach sollen die Verantwortlichen bereits zu Jahresbeginn ihr Interesse signalisiert haben.

Ursprünglich soll der Traditionsklub aus der La Liga mindestens 100 Millionen Euro für Torres aufgerufen haben. Im Zuge der Coronakrise wird sich diese Forderung aber wohl nicht aufrecht erhalten lassen.

Für das nötige Kleingeld könnte ein Verkauf von Superstar Jadon Sancho sorgen.

Nach SPORT1-Informationen hat aber insbesondere auch der FC Liverpool ein Auge auf Torres geworfen. Gespräche zwischen beiden Seiten wurden bereits geführt.

Auch Manchester United, Juventus Turin, Atlético Madrid und dem FC Bayern wurde zuletzt Interesse hinterhergesagt.

Der 20-jährige kann auf beiden Außenbahnen und im Zentrum spielen. In der laufenden Spielzeit kommt er auf 35 Pflichtspiele, sechs Tore und sieben Assists.

Spanien-Experte Miguel Gutiérrez sagte zuletzt zu SPORT1: "Ich kenne den Spieler sehr gut. Er dürfte einer der interessantesten spanischen Spieler sein, die im Sommer auf den Markt kommen. Er hat eine gute Technik und bringt eine Menge mit."

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+++ 15.09 Uhr: Abraham vor Abschied von der Eintracht +++

Eintracht Frankfurt steht in absehbarer Zeit ein Kapitänswechsel bevor. Der derzeitige Spielführer David Abraham steht Medienberichten zufolge vor einem Wechsel in seine Heimat Argentinien, wo er künftig wieder für Independiente spielen könnte.

Frankfurts Trainer Adi Hütter wollte einen Wechsel für diesen Sommer noch nicht bestätigen. "Ich gebe keine Wasserstandsmeldungen. Bei David Abraham wird es so sein, dass die Zeit kommt, dass er zurück nach Argentinien geht. Wann das ist, das steht noch in den Sternen", sagte der Österreicher bei einer Pressekonferenz am Montag in Frankfurt.

Der in Argentinien geborene Verteidiger spielt seit 2007 in Europa und war vor seinem Engagement in Frankfurt auch für die TSG 1899 Hoffenheim und den FC Basel aktiv. Independiente ist Abrahams früherer Verein, bei dem Club aus einem Vorort von Buenos Aires spielte er von 2003 bis 2007. Bei den Hessen besitzt der 33-Jährige noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021.

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+++ 11.22 Uhr: Real-Rückkehr? Odriozola vertraut Zidane +++

Im Winter lieh der FC Bayern Álvaro Odriozola von Real Madrid aus. In München konnte der Rechtsverteidiger noch keinen bleibenden Eindruck hinterlassen, bestritt in der Bundesliga erst ein Spiel. Jetzt hat der 24-Jährige in der Marca über seine Zeit bei den Bayern und eine mögliche Rückkehr zu Real gesprochen.

"Jede Phase benötigt ihre Anpassungszeit. Bei den Bayern ist die Konkurrenz ebenso wie bei Real extrem", sagte Odriozola, der sich "weiter der Herausforderung stellen will".

Bei einer möglichen Rückkehr im Sommer nach Madrid setzt er vor allem auf Trainer Zinedine Zidane: "Wenn es so weit sein sollte, werde ich Gespräch mit ihm führen, um zu erfahren, was er von mir hält. Ich kann nur Gutes über ihn sagen. Er hat mich immer fair und ehrlich behandelt."

Bei Real hatte sich Odriozola – auch wegen einer mehrmonatigen Verletzung – nicht gegen Dani Carvajal auf der rechten Seite durchsetzen können. Womöglich droht ihm mit dem Noch-Dortmunder Achraf Hakimi neue, starke Konkurrenz.

Doch wo auch immer seine Zukunft liegen wird, er verspricht: "Der beste Odriozola wird noch kommen."

+++ 11.09 Uhr: Kehrtwende bei Upamecano wegen Corona? +++

Dayot Upamecano galt als sicherer Abgang von RB Leipzig im kommenden Sommer. Doch die Coronakrise macht es unwahrscheinlich, dass Klubs bereit sind, nun noch die festgeschriebene Ablöse von 60 Millionen Euro für den Innenverteidiger zu bezahlen.

Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche versucht stattdessen, die Gunst der Stunde zu nutzen, um den Franzosen zu einer Verlängerung seines bis 2021 laufenden Kontrakts zu bewegen.

"Das ist eine weitreichende Entscheidung für einen Spieler, dafür sollte er sich auch Zeit nehmen. Ich bin kein Freund davon, Druck aufzubauen", beschreibt Krösche sein Vorgehen im Kicker. "Dayot muss sich klarwerden, was er genau vorhat, wie er seine Zukunft sieht. Vielleicht hat sich das durch die neue Situation ein Stück weit verändert."

+++ 10.26 Uhr: Aouar bei Lyon auf dem Sprung +++ 

Olympique Lyon droht im Sommer ein mächtiger Umbruch. Neben dem im Winter verkündeten Abgang von Lucas Tousart, der ab der neuen Saison für Hertha BSC aufläuft, werden Houssem Aouar und Moussa Dembélé in L’Equipe als heiße Transferkandidaten gehandelt. 

Europäische Spitzenteams locken die Stars des französischen Tabellensiebten. Insbesondere Aouar soll es Ligakonkurrent Paris-Saint Germain angetan haben. Aouar gilt als eines der Top-Talente Europas und als kommender Nationalspieler. 

Der zentrale Mittelfeldspieler ist Stammspieler der Lyonnais, in 25 Saisonspielen kommt der U21-Nationalspieler auf sechs Scorerpunkte. Bei einer Vertragslaufzeit bis 2023 wären den französischen Medien zufolge 60 bis 70 Millionen Euro Ablöse fällig, die Lyons Präsident Jean-Michel Aulas für das Eigengewächs aufgerufen haben soll. 

Sonntag, 5. April:

+++ 21.11 Uhr: Bayern-Präsident über Sommer-Transfers +++

Bayern-Präsident Herbert Hainer glaubt angesichts der Coronakrise an eine Beruhigung des Transfermarktes im kommenden Sommer.

"Obwohl wie gesagt seriöse Vorhersagen schwer sind, liegt es ja auf der Hand, dass es zu Veränderungen kommen wird", sagte der frühere Adidas-Chef in einem Interview auf der Vereinshomepage der Münchner.

"Ich gebe Uli Hoeneß recht, wenn er von sinkenden Transfersummen ausgeht. Es ist doch logisch: Wenn die Einnahmen sinken, ist insgesamt weniger Geld im Kreislauf. Und unerhörte Millionensummen sind angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise auf den Alltag der Menschen noch weniger vertretbar, als sie es ohnehin schon waren."

Wie der FC Bayern sich für den kommenden Transfersommer rüstet, ist derzeit noch nicht abzusehen - momentan liegen nach Aussage von Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge die Aktivitäten des Rekordmeisters auf Eis.

+++ 10.14 Uhr: Real-Transfer fix? Van de Beek dementiert +++

Der Transfer von Donny van de Beek von Ajax Amsterdam schien schon perfekt. Gute 50 Millionen Euro Ablöse waren nach Angaben niederländischer Medien ausgehandelt, der zentrale Mittelfeldmann werde von der kommenden Saison an das Trikot der Königlichen tragen.

Das stehe keineswegs fest, dementierte van de Beek nun selbst im Magazin Helden.

"Bei Sonnenschein zu spielen, ist immer schön", räumte der 22-Jährige ein. "Aber nein, ich habe noch nicht begonnen, Spanisch zu lernen. Ich habe noch niemandem meine Zusage gegeben. Alles ist weiterhin offen. Ich weiß, was ich hier habe. Ich werde bei Ajax geliebt und liebe Ajax auch selbst."

Für einen Wechsel sei es vonnöten, dass er ein gutes Gefühl bei dem betreffenden Klub habe: "Wie sehr wollen sie mich? Außerdem muss ich in das System passen, das dort gespielt wird", erklärte der Niederländer, dessen Vertrag bei Ajax noch bis 2022 läuft. "Ich will auch einen Überblick haben, wie viele Einsatzminuten ich bekommen werde."

Ajax-Coach Erk ten Hag hatte kürzlich schon auf die Frage, ob van de Beek wechseln werde, mit der Antwort "ich glaube nicht" überrascht.

Samstag, 4. April: 

+++ 19.44 Uhr: Hakimi-Verlängerung? Berater dementiert +++

Anders als die spanische Zeitung Marca am Samstagvormittag berichtete, hat Achraf Hakimi seinen Vertrag mit Real Madrid offenbar doch nicht verlängert. Hakimis Berater Alejandro Camano dementierte eine entsprechende Meldung, wonach der BVB-Leihspieler sein Arbeitspapier vorzeitig um ein Jahr bis 2023 verlängert habe.

"Das entbehrt jeglicher Grundlage. Der Vertrag bei Real Madrid ist immer noch der, den wir 2017 ausgehandelt haben und bis 2022 läuft", erklärte Camano bei Spox.

Der Kontrakt des 21 Jahre alten Marokkaners läuft noch bis 2022, Hakimi ist seit der Saison 2018/19 an den BVB ausgeliehen. Die Leihe gilt bis Ende der aktuell unterbrochenen Spielzeit.

In Dortmund hatte man sich nach SPORT1-Informationen zuletzt mehr Hoffnung gemacht, Hakimi länger halten zu können - auch weil der Marokkaner beim BVB gesetzt ist und sich wohl fühlt.

"Es hängt einzig von Real Madrid ab", hatte Camano erst vor wenigen Wochen im Gespräch mit SPORT1 erklärt: "Klar ist, dass Hakimi in Dortmund grundsätzlich sehr glücklich ist. Wer weiß, was Real im Sommer vorhat?"

Der Flügelspieler selbst betonte zuletzt, dass er nur mit einer Einsatzgarantie zurück zu Real gehen möchte. "Wenn ich sie bei Real erhalte, dann bin ich darüber erfreut. Wenn nicht, dann woanders, weil ich weiter erfolgreich sein und mich weiterentwickeln will", sagte er in der spanischen TV-Show "El Chiringuito".

Ein Punkt, der für eine Rückkehr des frisch gebackenen Vaters nach Madrid sprechen würde: Dort wohnt seine Freundin Hiba Abouk mit dem gemeinsamen Sohn Amin (Anfang Februar geboren).

Freitag, 3. April:

+++ 22.32 Uhr: Rummenigge verzichtet auf "Corona-Discount" +++

Beim FC Bayern stehen in diesen Tagen wichtige Weichenstellungen an, was das Personal angeht. Bei Manuel Neuer, David Alaba, Thomas Müller und Thiago laufen die Verträge am Ende der kommenden Saison aus.

Sollten die Spieler also nicht in dieser Speilzeit noch verlängern, könnten sie im Juni 2021 den deutschen Rekordmeister ablösefrei verlassen.

Klubchef Karl-Heinz Rummenigge hat in der Bild erklärt, dass die Angebote der Bayern an alle vier Profis "extrem fair und seriös" seien, und "ohne Corona-Discount", wie er nachschob. Heißt also, trotz der weltweiten Auswirkungen der Pandemie auf die Wirtschaft dürfte es dem Quartett in München auch in Zukunft finanziell ganz gut gehen.

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+++ 13.43 Uhr: England-Klub in Kontakt mit Coutinho? +++

Noch steht Philippe Coutinho beim FC Bayern unter Vertrag, bis Saisonende ist der Brasilianer vom FC Barcelona nach München ausgeliehen.

Dass die Bayern anschließend die festgeschriebene Ablöse von 120 Millionen Euro für den 27-Jährigen nach Katalonien überweisen, ist jedoch nahezu ausgeschlossen - selbst bei einem deutlichen Rabatt aus Barcelona würde sich der deutsche Rekordmeister genau überlegen, ob er Coutinho angesichts schwankender Leistungen fest an sich binden möchte.

Stattdessen hat nun aber offenbar ein englischer Spitzenklub konkretes Interesse angemeldet: Laut der spanischen Sport gibt es bereits Verhandlungen zwischen dem FC Chelsea und dem Coutinho-Lager.

Vor seinem Wechsel nach Barcelona im Januar 2018 glänzte Coutinho fünf Jahre lang beim FC Liverpool, auf der Insel genießt der offensive Mittelfeldspieler immer noch einen hervorragenden Ruf.

Angeblich könnte Barca bei einer Ablösesumme zwischen 60 und 80 Millionen Euro gesprächsbereit sein. Wohl zu viel, um die Bayern noch von einer Verpflichtung zu überzeugen - im Gegensatz zu den offenbar ernsthaft interessierten Londonern.

+++ 5.58 Uhr: Mega-Angebot aus Spanien für Shaqiri? +++

Bis zur Unterbrechung durch die Corona-Pandemie spielte der FC Liverpool eine herausragende Saison, stand mit 22 Punkten Vorsprung auf Manchester City kurz vor der Meister-Krönung. Xherdan Shaqiri hat dazu allerdings recht wenig beigetragen. Kümmerliche 174 Minuten stand der Schweizer auf dem Platz, kämpfte immer wieder mit Wadenproblemen. Geht seine Zeit bei den Reds nun zu Ende?

Wie das Schweizer Boulevardblatt Blick berichtet, soll der FC Sevilla hinter den Kulissen ein Mega-Angebot für den ehemaligen Bayern-Spieler vorbereiten. Demnach möchten die Andalusier den Linksfuß mit einem lukrativen Mehrjahresvertrag locken

Neben dem FC Sevilla sind angeblich aber auch ZSKA Moskau und der AS Rom an Shaqiri interessiert. Liverpool soll knapp 30 Millionen Euro Ablöse für den 28-Jährigen verlangen.

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