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Der Wechsel von Memphis Depay zum FC Barcelona platzt. Der Niederländer ist nach dem gescheiterten Deal enttäuscht, schreibt einen Wechsel aber noch nicht ab.

Der Wechsel von Memphis Depay zum FC Barcelona ist laut mehreren Medienberichten endgültig geplatzt.

Der Niederländer wird bei Olympique Lyon bleiben, weil Ousmane Dembélé die Katalanen nicht verlässt. Er sei "enttäuscht", dass es mit dem Wechsel nicht geklappt habe, erklärte Olympique Lyons Präsident Jean-Michel Aulas auf einer Pressekonferenz.

Der Klubchef erwarte für Januar einen neuen Anlauf Barcas und führte zudem aus: "Ich war von Anfang an ehrlich zu Memphis. Zweimal habe ich mich mit Präsident Bartomeu in Barcelona getroffen und er hat mir gesagt, er sähe nicht, wie der Deal klappen könnte."

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Barca-Coach Ronald Koeman habe dem Stürmer "weiter Hoffnung gemacht" und dieser sei bereit gewesen, "Opfer zu bringen". "Heute ist er enttäuscht. Aber nicht wegen Lyon. Eher Richtung Barcelona. Er wird alles tun, um in eine Position zu kommen, in der er im Januar wechseln kann", sagte Aulas.

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Die Chancen, dass Depay seinen Vertrag bei Lyon doch verlängert, sind gering. "Er hat bislang immer abgesagt. Es wird schwierig", machte Aulas deutlich.

Depay kam im Januar 2017 für 16 Millionen Euro von Manchester United nach Lyon. In der Vorsaison sorgte er trotz einer schweren Knieverletzung für 15 Tore in 22 Partien. Auch in dieser Spielzeit traf der 26-Jährige in sechs Ligaspielen bereits viermal.

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