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Jürgen Klopps FC Liverpool gab in diesem Transferfenster knapp 80 Mio. Euro für neue Spieler aus
Jürgen Klopps FC Liverpool gab in diesem Transferfenster knapp 80 Millionen Euro für neue Spieler aus © Imago
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Die Ausgaben der Bundesliga sind aufgrund der Corona-Pandemie deutlich geringer als im Vorjahr. Die Premier League hingegen knackt erneut die Milliarde.

Während die Klubs der Bundesliga in der Coronakrise bei Transfers auf einen strikten Sparkurs setzen, zeigt sich die Premier League weiter äußerst spendabel.

Mit rund 1,34 Milliarden Euro haben der FC Liverpool um Teammanager Jürgen Klopp und die anderen englischen Vereine im Sommer erneut mit Abstand am meisten Geld für neue Spieler investiert.

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Trotz der wirtschaftlichen Unsicherheiten aufgrund von Corona gingen die Ausgaben auf der Insel nach Berechnungen des Branchenportals transfermarkt.de im Vergleich zum Vorjahr nur um etwa 220 Millionen Euro zurück.

Nur England knackte damit in der abgelaufenen Transferperiode die 1-Milliarde-Euro-Marke bei den Ausgaben.

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Bundesliga mit niedrigsten Ausgaben der Top-5

In den anderen fünf Top-Ligen Europas waren die Transfereinschnitte deutlich größer. So belaufen sich die Ausgaben in der Bundesliga dieses Jahr auf rund 321 Millionen - das sind 426 Millionen weniger als im vergangenen Sommer. 

Im Vergleich mit der Konkurrenz aus England, Italien (747 Millionen Euro), Frankreich (434) und Spanien (412) gaben die deutschen Klubs zudem am wenigsten Geld für neues Personal aus. 

Im Vorjahr lagen die deutschen Klubs in diesem Ranking noch auf Platz vier, als neben England auch die Vereine aus Spanien und Italien über eine Milliarde in ihre Teams investierten.

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