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David Alaba und der FC Bayern gehen getrennte Wege, soviel steht nun endlich offiziell fest. Die Zukunft des Österreichers ist aber noch lange nicht geklärt.

"Na, is ned gut. Würd i ned gut sagen. Am Platz reicht’s."

Noch hat David Alaba in Sachen spanisch nach eigener Aussage Nachholbedarf, doch womöglich bekommt er ja schon bald Nachhilfe im Trainings-Alltag.

Am Dienstag ging der Österreicher an die Öffentlichkeit und verkündete, was längst keine Überraschung mehr war.

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Am Ende der Saison wird das Eigengewächs den FC Bayern nach 13 Jahren verlassen. Wohin es ihn zieht, das konnte der 28-Jährige allerdings noch nicht beantworten.

"Es ist kein Geheimnis, dass mein Management mit Vereinen in Kontakt steht. Ich bleibe im Austausch mit meinem Management. Der Rest wird sich zeigen", teilte er lediglich mit.

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Alaba: Auch PSG darf noch hoffen

Doch wer sind diese ominösen Vereine? Nach SPORT1-Informationen hat Alaba noch keine Entscheidung getroffen und wird es wohl auch nicht in naher Zukunft tun.

Hintergrund: Zwar ist Real Madrid weiterhin der Top-Anwärter auf einen Alaba-Deal, dessen Star-Berater Pini Zahavi will allerdings weiterhin die Präsidentschaftswahl beim FC Barcelona abwarten.

Kehrt Ex-Präsident und Zahavi-Freund Joan Laporta Anfang März an die Barca-Spitze zurück, könnte sich das Blatt noch einmal wenden.

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Und, SPORT1 erfuhr: Auch Frankreichs Serienmeister PSG darf sich etwas überraschend noch Hoffnungen machen.

Premier League nur Außenseiter

Schlechtere Karten haben dagegen die Klubs aus der Premier League in England: Derzeit sieht es eher danach aus, als würden Jürgen Klopp, Pep Guardiola und Co. leer ausgehen.

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Eine Deadline gebe es nicht, erklärte Alaba zum Ende der Pressekonferenz. Und über einen Umzug mache er sich auch noch keine Gedanken.

Muss er auch nicht. Denn der Alaba-Poker nimmt jetzt erst so richtig Fahrt auf.

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