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Berlin - Hertha BSC braucht für den Abstiegskampf dringend einen Offensivspieler. Der Rashica-Deal kommt nicht zustande, es gibt aber eine Alternative.

Eigentlich wollte Hertha BSC im Winter-Transferfenster Milot Rashica von Werder Bremen für den Abstiegskampf holen.

Der Deal ist aber geplatzt: Nach Informationen der Bild haben sowohl Rashica selbst, als auch Werder das Angebot der Berliner abgelehnt. Doch die Hertha hat eine Alternative gefunden.

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Wie der Hauptstadtklub kurz vor Schließung des Transferfensters mitteilte, kommt Nemanja Radonjic von Olympique Marseille - der einst die B-Lösung hinter Rashica war und nun zur A-Lösung wird. Zudem unterschrieb 2014er Weltmeister Sami Khedira bei der Hertha.

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Leihe mit Kaufoption

Der 24-jährige Serbewird bis zum Saisonende ausgeliehen, der Deal soll laut kicker eine Kaufoption für rund elf Millionen Euro beinhalten.

Der serbische Nationalspieler (20 Länderspiele) wechselte im Sommer 2018 von Roter Stern Belgrad zu Marseille (8 Tore, 3 Vorlagen in 62 Spielen), wo er noch bis Ende Juni 2023 unter Vertrag steht.

Bei den krisengeplagten Franzosen, der denen Ex-BVB-Coach Lucien Favre im Gespräch ist, hatte er zuletzt seinen Stammplatz verloren und könnte bei der Hertha wieder mehr Spielpraxis bekommen.

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