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Vince McMahon muss erneut die XFL aufgeben
Vince McMahon muss erneut die XFL aufgeben © XFL
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München - Die amerikanische Football-Profiliga XFL muss dem harten wirtschaftlichen Crash im Zuge der Coronakrise Tribut zollen. Nach nur einem Jahr meldet die Liga Insolvenz an.

Die amerikanische Football-Profiliga XFL geht nach dem Abbruch ihrer ersten Saison in die Insolvenz. Das bestätigte die recht vielversprechend gestartete Konkurrenz zur National Football League (NFL) am Montag (Ortszeit). Die XFL hatte zuvor bereits den Betrieb eingestellt und laut ESPN am Freitag fast alle Mitarbeiter entlassen

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"Leider waren wir als neues Unternehmen nicht gegen die harten wirtschaftlichen Einschnitte und Unsicherheiten durch die Coronakrise gefeit", teilte die Liga mit.

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McMahon gibt XFL erneut auf

Nach nur fünf Spieltagen hatte die XFL mit ihren acht Teams im März aufgrund der Pandemie die Saison unterbrechen müssen - damals noch verbunden mit der Ankündigung, zurückzukehren. Doch Vince McMahon, Chef von World Wrestling Entertainment (WWE), gab die Liga zum zweiten Mal nach 2001 auf. 

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2019 war bereits ein anderer Versuch gescheitert, einen NFL-Unterbau zu installieren: Der Alliance of American Football (AAF) ging nach acht Wochen das Geld aus.

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