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EAST RUTHERFORD, NJ - FEBRUARY 16: Vince McMahon attends a press conference to announce that WWE Wrestlemania 29 will be held at MetLife Stadium in 2013 at MetLife Stadium on February 16, 2012 in East Rutherford, New Jersey. (Photo by Michael N. Todaro/Getty Images)
Vince McMahons Firma Alpha Entertainment hatte die XFL organisiert © Getty Images
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München - Durch die Corona-Krise geht die Football-Liga XFL insolvent. Jetzt steht dem ehemaligen Liga-Boss Vince McMahon auch noch eine Klage ins Haus.

Das Aus für die Football-Profiliga XFL zieht auch eine persönliche Schlammschlacht nach sich.

Nach dem Abbruch ihrer ersten Saison aufgrund der Corona-Krise ging die recht vielversprechend gestartete Konkurrenz zur NFL in die Insolvenz und stellte den Betrieb am 10. April komplett ein.

Infolgedessen wurden laut ESPN fast alle Mitarbeiter entlassen. Darunter auch Commissioner Oliver Luck, der jetzt gegen Liga-Boss Vince McMahon gerichtlich vorgeht.

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Luck klagt wegen "unrechtmäßiger Kündigung"

US-amerikanischen Medienberichten zufolge verklagt Luck McMahon wegen "unrechtmäßiger Kündigung".

Demnach soll McMahon den ehemaligen NFL-Quarterback bereits am 9. April, also einen Tag vor dem Liga-Aus, entlassen haben.

"Herr Luck weist alle Behauptungen des Kündigungsschreibens von sich. Diese sind vorgeschoben unbegründet", heißt es in der Anklageschrift.

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Laut Klageschrift habe McMahon durchsetzen wollen, dass das Insolvenzgericht "Verträge bestimmter Vorstände" zurückweist, und diese damit keinerlei Anspruch mehr auf ihr vertragsmäßiges Gehalt hätten. Luck wären wohl bis zum Ende seiner Vertragslaufzeit rund 20 Millionen US-Dollar zugestanden.

McMahon gibt XFL erneut auf

Nach nur fünf Spieltagen hatte die XFL mit ihren acht Teams im März aufgrund der Pandemie die Saison unterbrechen müssen - damals noch verbunden mit der Ankündigung, zurückzukehren.

Doch McMahon (WWE-Boss), dessen Alpha Entertainment LLC die Liga organisiert hatte, gab sie zum zweiten Mal nach 2001 auf.

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