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Die Duke Blue Devils geben Entwarnung bei Zion Williamson. Das Dunk-Phänomen erleidet im Spiel gegen die North Carolina Tar Heels keine schwerwiegende Verletzung.

Aufatmen bei den den Duke Blue Devils. Mega-Talent Zion Williamson hat sich offenbar nicht schwerwiegend verletzt, das gab das Team bekannt.

Trainer Mike Krzyzewski ließ verlauten, dass es sich bei der Verletzung des 18-Jährigen um eine Verstauchung ersten Grades im rechten Knie handele. Demnach soll bei Williamson von Tag zu Tag entschieden werden, ob er wieder auf das Basketballfeld zurückkehrt.

"Ich glaube, dass jeder seinen exakten Status wissen will, aber wir haben keinen genauen Zeitplan", erklärte Krzyzewski. "Aber alle vorläufigen Berichte, die wir zu Zions Verletzung haben, sind optimistisch, sehr, sehr gut", gab der Head Coach Entwarnung.

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Zustand von Williamson stabil

Auch die Tatsache, dass es sich nur um eine leichte Stauchung handelt und der Zustand des möglichen Nummer-1-Picks stabil ist, stimmte Krzyzewski positiv. 

"Wir werden uns gut um Zion kümmern, wir werden alles tun, was in seinem Interesse ist", schob der Trainer nach. Demnach soll sich Williamson in den nächsten 48 Stunden bewegen, damit Duke ein "Gefühl für die Dinge" erhält. Eile ist aber nicht geboten.

"Wir wollen sicherstellen, dass er bei seinem Comeback wirklich bei 100 Prozent ist", machte der Cheftrainer klar.

Wilde Diskussion um seine Schuhe

Der 18-Jährige hatte sich im mit Spannung erwarteten Derby gegen die North Carolina Tar Heels bereits nach 36 Sekunden verletzt. Mit dem Rücken zum Korb hatte er nahe der Freiwurflinie versucht, an seinem Gegenspieler vorbei zu dribbeln, war dann aber unglücklich ausgerutscht.

Da im selben Moment auch noch sein Schuh den Geist aufgab, verlor er komplett den Halt und knallte auf den Boden. Bereits während der Partie war in den Sozialen Netzwerken eine wilde Diskussion entbrannt. Einige Spieler wetterten gegen Schuhhersteller Nike, andere gegen die fehlende Bezahlung am College.

Unter anderem hatten sich Lakers-Superstar LeBron James und Ex-US-Präsident Barack Obama zu Wort gemeldet.

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