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Auch Jennifer Lopez and Alex Rodriguez wollen die New York Mets
Auch Jennifer Lopez and Alex Rodriguez wollen die New York Mets © Getty Images
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München - In der Übernahmeschlacht um die New York Mets mischt nun auch Immobilien-Mogul Kurt Rappaport mit - und könnte Jennifer Lopez and Alex Rodriguez ausstechen.

Es ist eine Übernahmeschlacht für einen der ganz großen Namen im US Sport - und jetzt ist unverhofft noch ein weiterer Bieter aufgetaucht.

Die heiß begehrten New York Mets stehen nach einem Bericht der New York Post auch bei Kurt Rappaport auf dem Radar.

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Demnach versucht der 49-jährige Immobilien-Mogul aus Los Angeles, die kürzlich noch auf einen Wert von rund zwei Milliarden Dollar taxierten MLB-Franchise um Mehrheitseigner Jeff Wilpon von einem Verkauf zu überzeugen. 

Inwieweit diese hohe Summe indes tatsächlich zwischen den Verhandlungspartnern zum Thema wird, ist fraglich im Zuge der Corona-Pandemie und den möglichen Nachwirkungen auf die Finanzkraft im Profisport. 

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Mit dem nicht weiter bekannten Gebot von Rappaport, der sein Vermögen als Immobilienmakler für Hollywood-Stars machte, 2008 unter anderem sein eigene Villa in Beverly Hills für 32,5 Millionen Dollar an Tom Cruise und Katie Holmes verkaufte, soll sich die Zahl der Bieter für die Franchise auf nunmehr vier erhöht haben.

Neben Rappaport, dessen Privatvermögen sich mit etwa 350 Millionen Dollar vergleichsweise bescheiden ausnimmt, sollen auch die Private-Equity-Milliardäre Josh Harris und David Blitzer, die britischen Milliardärsbrüder Simon und David Reuben mitmischen - sowie nicht zuletzt das Glamour-Duo um Sängerin Jennifer Lopez und Ex-MLB-Megastar Alex Rodriguez (2009 mit den New York Yankees World-Series-Sieger).

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Skepsis an Übernahmesumme von zwei Milliarden 

Hedge-Fonds-Milliardär Steve Cohen wiederum, Minderheitseigentümer der Mets mit acht Prozent der Anteile, soll aktuell dagegen nicht aktiv mitbieten, wenngleich dem Bericht zufolge damit noch keine Vorentscheidung gefallen sein soll.

"Steve Cohen will immer noch die Mets", zitiert die New York Post eine Quelle: "Und er bekommt normalerweise, was er will."

Harris und Blitzer sollen derweil an einem Angebot von 1,4 Milliarden Dollar festhalten. Berichte, wonach Rodriguez und Lopez bereit seien, eine Offerte von zwei Milliarden Dollar zu erfüllen, stießen bei Insidern dagegen auf Ungläubigkeit. "Ich wäre schockiert, wenn jemand zwei Milliarden Dollar bieten würde", soll einer von ihnen dazu erklärt haben.

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