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Die Golden State Warriors tun sich in Spiel drei gegen Utah Jazz lange schwer. Doch Kevin Durant läuft zu Hochform auf und rettet die Dubs vor der ersten Niederlage.

NBA-Superstar Kevin Durant hat die Golden State Warriors im dritten Spiel der Conference Semifinals vor einer bitteren Niederlage bewahrt (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US).

Golden State setzte sich bei den Utah Jazz knapp mit 102:91 (49:50) durch und führt damit in der best-of-seven-Serie mit 3:0 (Ergebnisse und Spielplan).

Matchwinner war Durant, der gegen die Jazz Hochform auflief und mit 38 Punkten und 13 Rebounds ein Double-Double auflegte.

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"Als Durant los legte, habe ich gemerkt, dass es eine große Nacht für ihn sein kann und es war eine", sagte Trainerassistent Mike Brown.

Durant ist der erste Warriors Spieler seit Nate Thurmond in 1972, der in aufeinander folgenden Playoff-Games mindestens 25 Punkte und 10 Rebounds erzielt.

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Utah geht erstmals in Führung

Dabei sah es lange nicht gut aus für die Warriors: Utah ging zum ersten Mal in dieser Serie kurz vor Ende des zweiten Viertels in Führung und hielt diese auch noch zu Beginn des dritten Viertels.

Doch gegen einen Durant in Topform waren am Ende auch die Jazz machtlos. Durant traf 15 seiner 26 Würfe aus dem Feld und vier von acht Dreiern und brachte die Gäste damit fast im Alleingang auf die Siegerstraße.

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Splash-Brothers enttäuschen

Die Splash-Brothers Stephen Curry (23 Punkte, 6 von 20 Würfen aus dem Feld) und Klay Thompson (6 Punkte, 1 von 9 Würfen aus dem Feld) standen dagegen den Großteil des Spiels neben sich und kamen zur Pause gerade einmal auf neun Punkte. Curry verwarf zudem seine ersten sechs Dreier und lief erst sehr spät heiß.

Draymond Green steuerte neun Punkte, zehn Rebounds und fünf Assists bei, fiel aber auch durch seine persönlichen Fouls auf. Kurz vor der Pause musste er auf die Bank und zeigte einigen Jazz-Fans eine 2:0-Geste mit der Hand, als diese dazwischen riefen.

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"Sie haben mich sehr laut ausgebuht", sagte Green nach dem Spiel. "Ich denke, es gibt einige Orte, wo ich ausgebuht werden sollte. Aber ich weiß nicht, ob dies einer dieser Orte ist. Ich hatte nie Streit mit einem der Spieler von Utah. Also habe ich die Fans daran erinnert, dass sie in der Serie 2:0 zurückliegen."

Gutes Omen für die Warriors

Durch ihren Sieg im dritten Spiel hat Golden State seine ersten sieben Playoff-Spiele gewonnen und das nachdem in der letzten Saison Spiel sieben in den Finals verloren ging. Dies schafften zuletzt die Detroit Pistons 1988/89 und gewannen im Anschluss den Titel.

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Bei den Jazz punktete die komplette Starting Five zweistellig, wobei besonders Gordon Hayward mit 29 Punkten glänzte. Rudy Gobert gelang mit 21 Punkten und 15 Rebounds sogar ein Double-Double.

Spielmacher George Hill fehlte erneut wegen seiner Zehenverletzung.

Auch wenn Utah sich im dritten Spiel deutlich besser präsentierte, stehen die Warriors kurz vor dem Einzug in die Conference Finals. Sie benötigen nur noch einen weiteren Sieg. Die erste Gelegenheit dazu bietet sich den Kaliforniern am Montag im nächsten Match wiederum in Salt Lake City.

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