Hallo, NBA! Wunderkind entzückt mit Zauberpass
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Die Dallas Mavericks starten ohne den verletzten Dirk Nowitzki mit einer Niederlage in die neue NBA-Saison. Mann des Abends ist Devin Booker mit 35 Punkten.

Die Dallas Mavericks haben ohne Dirk Nowitzki, der nach einer Knöchel-OP im April wohl erst in einigen Wochen einsatzbereit sein wird, zum Saisonauftakt mit 100:121 gegen die Phoenix Suns verloren. (Spielplan der NBA)

Der Meister von 2011 startete schwach in das Match in der Talking Stick Resort Arena von Phoenix und befand sich bereits früh im Hintertreffen. Erst mit Beginn des zweiten Viertels fanden die Mavs besser ins Spiel und konnten den Rückstand bis zur Halbzeit mit elf Punkten noch im Rahmen halten.

Doch vor allem der glänzend aufgelegte Devin Booker sorgte dafür, dass Dallas den Abstand in der Folge nicht weiter verkürzen konnte. Dem Shooting Guard der Suns gelangen starke 35 Punkte sowie sieben Assists. Dazu verwandelte er sechs von zehn Versuchen aus der Distanz.

Mavs-Coach Rick Carlisle haderte besonders mit der schwachen Defense seines Teams: "46 Punkte im zweiten und dritten Viertel zusammen zuzulassen, ist recht gut. Aber 75 im ersten und vierten Viertel zusammen zu kassieren, ist desaströs." 

Doncic verliert Rookie-Duell gegen Ayton

Auf Seiten der Mavericks gab Supertalent Luka Doncic eine solide Premiere. Zwar gelang dem Slowenen bei weitem noch nicht alles - so traf er nur fünf von 16 Versuchen aus dem Feld - dennoch verpasste er mit zehn Punkten und acht Rebounds nur knapp ein Double-Double. 

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"Ich bin sehr froh, dass ich meinen Traum habe wahr machen können , aber das war nicht das beste Spiel", sagte Doncic nach der Partie.

Im Duell der beiden Top-Picks hatte der an Position drei gezogene Doncic allerdings klar das Nachsehen gegen Deandre Ayton (1. Pick), dem 18 Zähler, zehn Rebounds und sechs Assists gelangen. Zudem glänzte der 33-jährige Trevor Ariza mit 21 Punkten, acht Rebounds und sieben Assists.

Im Schlussviertel sah es kurzzeitig danach aus, als könnten die Texaner noch einmal zurückschlagen und die Partie zu ihren Gunsten drehen. Doch mit 14 Punkten in Serie ließ der überragende Booker auch die letzten Hoffnungen der Gäste im Keim ersticken.

Kleber bleibt ohne Fehlversuch

Dem deutschen Nationalspieler Maximilian Kleber gelangen in knapp 17 Minuten Spielzeit acht Punkte. Mit drei von drei verwandelten Würfen blieb er dabei als einziger Akteur ohne Fehlversuch.

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Als Highlight verwandelte der 26-Jährige ein Zuspiel von J.J. Barea per Alley-Oop-Dunk.

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