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Jimmy Butler ist bei den Wolves negativ aufgefallen
Jimmy Butler ist bei den Wolves negativ aufgefallen © Getty Images
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Jimmy Butler kehrt überraschend ins Teamtraining der Minnesota Timberwolves zurück. Dieses aber eskaliert: Der General Manager muss sich böse Worte anhören.

Der Streit zwischen Jimmy Butler und den Minnesota Timberwolves ist offenbar eskaliert.

Der All-Star war am Mittwoch überraschend ins Teamtraining des Wolves zurückgekehrt, nachdem er vor drei Wochen noch einen Trade gefordert hatte.

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Während des Trainingsspiels soll er dem anwesenden General Manager Scott Layden dann laut ESPN zugerufen haben: "Du brauchst mich, Scott, verdammt noch mal! Du kannst ohne mich nichts gewinnen."

Auch Trainer Tom Thibodeau und die Teamkollegen Karl-Anthony Towns sowie Andrew Wiggins sollen verbal von Butler angegriffen worden seien. In mehreren Trainingsspielen wirkte er auf der Seite der Reservisten mit und forderte Towns und Wiggins heraus. Berichten zu Folge soll er seine Teams sogar zu Siegen geführt haben.

Ob Butler nun wieder auf Vollzeit-Basis am Teamtraining des NBA-Teams teilnimmt oder nur seinen Standpunkt klarmachen wollte, bleibt offen.

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Der 28-Jährige hatte im Sommer eine vorzeitige Vertragsverlängerung über vier Jahre und 100 Millionen Dollar abgelehnt. Mit seinem Trade-Gesuch hatte er klargemacht, dass er einen Wechsel zu einem Titelkandidaten plane. Im Gespräch waren die Philadelphia 76ers sowie die Los Angeles Lakers um Megastar LeBron James.

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