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Russell Westbrook ist mit Jason Kidd bei der Anzahl an Triple-Doubles gleich gezogen
Russell Westbrook hat mit Jason Kidd bei der Anzahl an Triple-Doubles gleichgezogen © Getty Images
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Den Oklahoma City Thunder gelingt gegen die Cavaliers ein Sieg. Russell Westbrook bricht dabei die nächste Schallmauer, den Cavs fehlt kurzfristig ein Spieler.

Nächster historischer Moment für Russell Westbrook.

Beim 100:83-Sieg gegen die Cleveland Cavaliers gelang dem Point Guard der Oklahoma City Thunder ein Triple-Double und damit der nächste wichtige Meilenstein in der Rekord-Historie der NBA. Zum insgesamt 107. Mal durfte sich der 30-Jährige über ein Triple-Double freuen. Damit ist er mit NBA-Legende Jason Kidd gleichgezogen. (Tabelle der NBA)

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Gemeinsam liegen beiden in der ewigen Bestenliste auf Rang drei. Auf die Nummer zwei Magic Johnson (138) und den All-time-Leader Oscar Robertson (181) fehlen allerdings noch einige Triple-Doubles.

23 Punkte, 19 Rebounds und 15 Assists steuerte Westbrook zum Sieg seiner Franchise bei und hatte damit als Topscorer entscheidenden Anteil am Heimsieg der Thunder. (Spielplan der NBA)

Korver-Trade zu den Jazz

Der Deutsche Dennis Schröder erwischte dagegen nicht seinen besten Tag. Sechs Punkte brachte der 25-Jährige in 23 Minuten auf das Scoreboard.

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Eine skurrile Situation ereignete sich noch vor dem ersten Wurf. Als die Cavs bereits in der Chesapeake Energy Arena angekommen waren, stimmte das Team einem Trade von Kyle Korver zu den Utah Jazz zu. Der mitgereiste Korver konnte anschließend nicht mehr mitspielen, bei den Cavs blieben nur noch neun Spieler übrig.

Der beste von ihnen war Jordan Clarkson. Der Point Guard kam von der Bank und steuerte 25 Zähler bei. Den Sieg seines Teams konnte er aber nicht verhindern.

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