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NBA: Dirk Nowitzki (l.) hält große Stücke auf Mavs-Rookie Luka Doncic
NBA: Dirk Nowitzki (l.) hält große Stücke auf Mavs-Rookie Luka Doncic © Getty Images
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München - Die Karrierebestleistung von Luka Doncic reicht den Dallas Mavericks nicht zum Sieg gegen die Toronto Raptors. Dennis Schröder darf dagegen mit Oklahoma jubeln.

Trotz der nächsten Gala von Luka Doncic mussten sich die Dallas Mavericks in der Nacht zum Montag den Toronto Raptors knapp geschlagen geben.

Bei der 120:123-Niederlage der Mavs kam der Super-Rookie mit 35 Punkten, zwölf Rebounds und zehn Assists nicht nur auf sein zweites Triple-Double, sondern auch auf einen neuen Bestwert in seiner noch jungen Karriere. (Service: Der Spielplan der NBA)

Die fünfte Niederlage aus den letzten sieben Spielen konnte jedoch auch der Slowene, der als erster Teenager der NBA-Geschichte zwei Triple-Doubles erzielte, nicht verhindern. (Service: Die Tabellen der NBA)

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Doncic: "Was mich interessiert, ist der Sieg"

"Was mich interessiert, ist der Sieg. Natürlich ist das etwas besonderes für mich, aber das wäre es noch mehr, wenn wir gewonnen hätten", so Doncic.

Stattdessen durften die Raptors nach zuletzt drei Auswärtspleiten in Folge wieder einen Sieg auf fremden Parkett bejubeln.

Maßgeblichen Anteil daran hatte All-Star Kawhi Leonard, der sich mit 33 Punkten und zehn Rebounds von Doncic nicht die Show stehlen ließ.

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Raptors drehen Spiel in der Crunchtime

Dabei sah im vierten Viertel lange alles nach einem Coup der Mavs aus, bei denen Dirk Nowitzki von der Bank kommend sieben Punkte erzielte.

Dank eines überragenden dritten Durchgangs drehte Dallas einen Halbzeitrückstand von zwölf Punkten und lag noch bis 4:27 vor der Schlusssirene in Führung.

Doch in der Crunch Time drehten die Raptors um die Superstars Leonard und Kyle Lowry (19 Punkte) nochmal auf und entschieden das Spiel schließlich für sich.

George führt OKC zum Sieg im Kracher

Ein dickes Ausrufezeichen konnten die Oklahoma City Thunder im Topspiel gegen die Milwaukee Bucks setzen. Mit sieben Punkten in den letzten 75 Sekunden führte Paul George die Thunder quasi im Alleingang zum 118:112-Sieg über die Bucks.

"Er hat einfach alles gemacht. Er hat herausragend gespielt und das Spiel entschieden", schwärmte selbst der Top-Scorer der Bucks Giannis Antetokounmpo (27 Punkte).

Für die Thunder, bei denen Dennis Schröder in seiner 28-minütigen Spielzeit auf 14 Zähler kam, war es der fünfte Sieg in Folge, die Bucks mussten nach zuletzt sechs Erfolgen in Serie wieder eine Niederlage hinnehmen.

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