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Steph Curry (m.) erzielte gegen die Dallas Mavericks 48 Punkte
Steph Curry (m.) erzielte gegen die Dallas Mavericks 48 Punkte © Getty Images
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Die Dallas Mavericks kassieren gegen die Golden State Warriors eine knappe Niederlage. Superstar Steph Curry überragt, Warriors-Coach Kerr lobt Rookie Doncic.

Es war sein Abend!

Beim 119:114-Sieg der Golden State Warriors bei den Dallas Mavericks hat Superstar Steph Curry einmal mehr seine Klasse unter Beweis gestellt. Sage und schreibe 48 Punkte steuerte der Point Guard zum Sieg seiner Franchise bei. Vor allem die letzten Punkte des 30-Jährigen waren wichtig. 

In einer umkämpften Endphase gelangen Curry die letzten fünf Zähler seines Teams und damit die entscheidenden Punkte im Kampf um den Sieg. Neben den 48 Zählern zeigte sich der Point Guard zudem für sechs Rebounds und fünf Assists verantwortlich. Neben Curry brillierte bei den Warriors vor allem Kevin Durant. Der direkte Gegenspieler von Maxi Kleber erzielte 28 Zähler.

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Doncic bekommt viel Lob

Bei den Mavericks war wieder einmal Luka Doncic bester Mann. Der Rookie brachte 26 Punkte auf das Scoreboard und beeindruckte mit seiner Leistung auch die Warriors. "Er ist unglaublich", lobte Curry. "Er hat bereits Erfahrung damit, auf einem unglaublich hohen Niveau Basketball zu spielen. Er hat sein eigenes Tempo. Ich bin mir sicher, dass er all die Zweifler gehört hat, die über ihn geredet haben und doch nichts über ihn wussten. Es macht einfach Spaß, die Zukunft der NBA zu sehen."

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Auch der Head Coach der Warriors, Steve Kerr, zeigte sich von Doncic beeindruckt.

"Er sieht nicht aus wie ein Rookie. Ich weiß wirklich nicht viel über ihn. Ich habe ihn zum ersten Mal gesehen, als wir das erste Mal gegen die Mavs gespielt haben", gab Kerr zu und fügte an: "Er ist selbstbewusst, obwohl man das gar nicht erwarten würde. Er kommt aus einem anderen Land und ist erst 19. Er ist ein brillanter Spieler. Ich denke, dass er schon jetzt ein All-Star ist. Ich weiß nicht wie das Voting ausgeht, aber für mich sieht er schon jetzt aus wie ein All-Star."

Turnover bringt Entscheidung

Mit 26 Punkten war Doncic bester Werfer seiner Franchise. Dirk Nowitzki, der sieben Minuten auf dem Parkett stand, steuerte drei Punkte bei. Maxi Kleber brachte es als Starter auf sechs Punkte und acht Rebounds.

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Bis kurz vor Schluss blieb die Partie in der Arena der Mavericks spannend. Ein Turnover von Harrison Barnes brachte die Warriors am Ende schließlich auf die Siegerstraße. Barnes verlor bei einem Dribbling den Ball, Curry machte den Sieg an der Linie klar. 

In der Western Conference liegen die Mavs mit 20 Siegen und 23 Niederlagen auf Rang 13, die Warriors rangieren mit einer Bilanz von 29:14 auf Platz zwei. (Service: Tabellen der NBA)

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