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Rockets-Superstar James Harden zieht sich bei dem Zusammenstoß mit Draymond Green keine Verletzung an der Hornhaut zu. Dies ergeben Tests bei einem Augenarzt.

Die Houston Rockets können in Spiel drei der Halbfinalserie der Western Conference gegen die Golden State Warriors (Nacht auf Sonntag) voraussichtlich mit ihrem Superstar James Harden mit voller Sehkraft rechnen.

Wie ESPN berichtet, haben Untersuchungen bei einem Augenarzt nach der Rückkehr nach Houston keine Schäden an der Hornhaut ergeben. 

"The Beard" kämpfte bei der 109:115-Niederlage in Spiel zwei mit Sichtproblemen, nachdem er im ersten Viertel unglücklich mit Draymond Green zusammenstieß und dabei in beiden Augen getroffen wurde. Harden hatte Blutungen in beiden Augen sowie einen Riss am linken Augenlid. 

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Anschließend musste der MVP-Anwärter lange behandelt werden. Doch der 29-Jährige biss auf die Zähne, allerdings war ihm in der ein oder anderen Szene seine eingeschränkte Sicht anzumerken. Trotzdem war er mit 29 Punkten Topscorer der Rockets.

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Er könne noch immer "kaum sehen", sagte Harden nach der Partie auf der Pressekonferenz. Besonders grelles Licht bereite ihm Probleme. "Es ist gerade alles ziemlich verschwommen. Ich hoffe, dass es von Tag zu Tag besser wird", sagte Harden über seinen aktuellen Zustand.

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