vergrößernverkleinern
LeBron James (l.) und Anthony Davis glänzten für die Los Angeles Lakers
LeBron James (l.) und Anthony Davis glänzten für die Los Angeles Lakers © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Die Los Angeles Lakers lassen in der NBA-Preseason ihre Muskeln spielen. Das Duo Anthony Davis und LeBron James lässt den Warriors um Steph Curry keine Chance.

Die Preseason in der NBA nimmt langsam Fahrt auf und die neue Starting Five der Los Angeles Lakers hat direkt eine erste Kostprobe ihres Könnens gegeben.

Die Lakers um Superstar LeBron James ließen den NBA-Finalisten Golden State Warriors beim klaren 123:101-Erfolg kaum eine Chance. 

Für die Warriors war es das erste Spiel im Chase Center, der neuen Spielstätte der Dubs. Die Warriors sind nach 47 Jahren aus Oakland nach San Francisco umgezogen.

Anzeige

Davis mit Gala-Vorstellung

Herausragend in der Partie war Lakers-Neuzugang Anthony Davis, dem in gerade einmal 18 Minuten ein Double-Double gelang. Mit 22 Punkten war der Big Man der Topscorer der Partie.

"Er ist ein Biest von einem Scorer", sagte Trainer Frank Vogel über Davis, der wie Davis neu in Los Angeles ist.

DAZN gratis testen und die NBA live & auf Abruf erleben | ANZEIGE

James ließ in der gleich kurzen Spielzeit ebenfalls sein Können aufblitzen und kam auf 15 Punkte und acht Rebounds.

Bei den Warriors war Stephen Curry mit 18 Punkten der beste Werfer, der zweite Superstar Draymond Green schaffte es in 17 Minuten hingegen nicht auf das Scoreboard.

Orlando lässt Spurs keine Chance

In einer weiteren Partie des Tages setzte sich Orlando Magic mit 125:89 gegen die San Antonio Spurs durch. Markelle Fultz gab dabei sein Debüt nach langer Verletzungspause. Der einstige Nr.1-Pick der Philadelphia 76ers erzielte in 17 Minuten sechs Punkte und steuerte vier Assists bei.

Jetzt aktuelle NBA-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE

Zudem feierte Utah Jazz gegen Adelaide 36ers einen Kantersieg. Utah verzichtete auf einen Einsatz der Stars Mike Conley, Donovan Mitchell und Rudy Gobert – für das australische Team waren Joe Ingles und Co. dennoch mehr als genug.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image