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Luka Doncic glänzt beim Sieg gegen die Phoenix Suns einmal mehr. Am Ende verpasst der Superstar der Mavericks nur knapp sein zweites 40-Punkte-Triple-Double.

Die Dallas Mavericks sind in der NBA zurück in der Spur. 

Zwei Tage nach der Niederlage gegen die Los Angeles Clippers rehabilitierte sich das Team um Luka Doncic mit einem 120:113-Sieg bei den Phoenix Suns erfolgreich und hält damit in der Western Conference weiter Kontakt zum Spitzentrio um die Los Angeles Lakers, Denver Nuggets und Clippers. (Tabelle der NBA)

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Doncic überragte dabei einmal mehr und verpasste nur denkbar knapp sein zweites Triple-Double der Saison mit über 40 Punkten. Am Ende kam der Slowene auf 42 Zähler, womit er seinen Bestwert von Mitte des Monats einstellte, elf Assists und neun Rebounds. Zudem gelang es ihm, als erst drittem Spieler der NBA-Geschichte, in einem Kalendermonat im Schnitt ein 30-Punkte-Triple-Double aufzulegen.

Doncic dreht von Beginn an auf

Dabei sahen die Zuschauer in der Talking Stick Resort Arena in Phoenix von Anfang an ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich beide Teams kaum etwas schwenkten und die Führung ständig hin und her wechselte. Dennoch schafften es die Mavs beim 31:25 zum Ende des ersten Viertels, sich immerhin einen kleinen Vorsprung herauszuspielen.

Schon in dieser frühen Phase drückte Doncic dem Spiel seinen Stempel auf und war mit 14 Punkten und sechs Assists alleine an 28 Zählern der Mavericks im ersten Abschnitt direkt beteiligt. Einzig von der Dreierlinie offenbarte der 20-Jährige an diesem Abend Schwächen, so fanden nur drei seiner elf Versuche von Downtown den Weg in den Ring.

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Im zweiten Viertel liefen dafür seine Teamkollegen aus der Distanz mehr und mehr heiß. Jalen Brunson, zweimal Tim Hardaway Jr. und Seth Curry versenkten innerhalb kurzer Zeit vier Dreier in Serie und bauten damit die Führung der Mavs zwischenzeitlich auf zwölf Punkte aus.

In der Folge verpasste es Dallas allerdings, sich weiter abzusetzen. Angeführt von Kelly Oubre Jr., mit 22 Punkten bester Werfer auf Seiten der Suns an diesem Abend, legte Phoenix kurz vor der Pause einen 14:2-Lauf aufs Parkett und konnte bis zur Halbzeit auf 50:53 verkürzen.

Mavs kontern Zehn-Punkte-Führung der Suns

Nach der Halbzeit sah es dann zunächst danach aus, als könnten die Gastgeber das Spiel drehen. Dank der nun deutlich verbesserten Devin Booker (18 Punkte, 8 Assists, 5 Rebounds) und Ricky Rubio (21 Punkte, 9 Assists, 1 Rebound) konnte sich Phoenix zwischenzeitlich sogar eine Zehn-Punkte-Führung erarbeiten.

Doch Doncic, der in diesem Abschnitt mit 16 Zählern herausragte, und Hardaway Jr. sorgten dafür, dass das Spiel beim Zwischenstand von 89:89 nach drei Vierteln weiter ausgeglichen blieb. (Spielplan der NBA)

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Auch im Schlussabschnitt blieb die Partie lange Zeit ausgeglichen, erst rund acht Minuten vor dem Ende konnten sich die Mavericks dank acht verwandelter Freiwürfe in Serie langsam absetzen. Als Maximilian Kleber (9 Punkte, 7 Rebounds) 95 Sekunden vor der Schlusssirene einen Alley-Oop-Dunk zum 119:106 krachend versenkte, war das Spiel aber endgültig entschieden. 

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