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Luka Doncic zaubert die nächste Gala-Vorstellung aufs Parkett, kann die Pleite der Dallas Mavericks gegen die New York Knicks allerdings nicht verhindern.

Luka Doncic hat einmal mehr eine Gala-Vorstellung aufs Parkett gezaubert.

Gegen die New York Knicks hat es in der Nacht auf Samstag trotzdem nicht zum Sieg gereicht - die Dallas Mavericks mussten sich mit 106:102 knapp geschlagen geben. Doncic sorgte mit 38 Punkten für einen Karriere-Bestwert. Aber damit nicht genug: Der 20-jährige Slowene steuerte zudem 14 Rebounds und zehn Assists bei und machte sein viertes Triple Double perfekt.

Damit stellte Doncic einen neuen Rekord für die meisten 30-Punkte-Triple-Doubles eines Spielers unter 21 Jahren auf. Zuvor hielt Lakers-Superstar LeBron James die Bestmarke.

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Allerdings leistete sich der Guard auch acht Turnover und hatte 20 Sekunden vor dem Ende die Chance auf den Ausgleich, vergab aber einen Dreipunktewurf aus rund zehn Metern Entfernung. "Ich habe eine schlechte Entscheidung getroffen", zeigte sich Doncic nach dem Spiel selbtskritisch. "Das war nicht der Wurf, nach dem ich gesucht habe. Ich habe mein Team wieder enttäuscht. Ich muss bessere Entscheidungen treffen."

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Porzingis trifft erstmals auf Ex-Team

Kristaps Porzingis, der erstmals auf sein Ex-Team traf, hatte nach der Niederlage 28 Punkte auf dem Konto. "Von allen Spielen war ich heute wahrscheinlich am entspanntesten da draußen", sagte er nach der Partie. "Ich wollte nur gut spielen und habe heute Abend einen Schritt nach vorne gemacht. Ich will diesem Team nur helfen, Spiele zu gewinnen."

Bester Werfer der Knicks war Marcus Morris, der mit 29 Zählern für einen neuen Saison-Höchstwert sorgte.

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Für die Knicks war es erst der zweite Sieg im neunten Saisonspiel. Die Franchise aus New York belegt in der Eastern Conference den letzten Platz. Die Mavs stehen im Westen auf Rang sechs.

Lillard stellt Franchise-Rekord auf

Ähnlich wie für Doncic verlief der Abend auch bei Damian Lillard.

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Der Point Guard der Portland Trail Blazers legte gegen die Brooklyn Nets starke 60 Punkte auf (Karriere-Bestwert!) und stellte einen neuen Franchise-Rekord auf. Zum Sieg reichte es dennoch nicht. Am Ende stand eine 115:119-Pleite für die Gastgeber auf der Anzeigetafel.

Bei den Golden State Warriors gelangen derweil D'Angelo Russell 52 Punkte gegen die Minnesota Timberwolves. Laut ESPN-Informationen war es erst das zweite Mal in der Geschichte der NBA, dass mehrere Spieler 50 Punkte am selben Tag schafften und trotzdem keinen Sieg einfahren konnten. Zuletzt kam das am 9. April 1978 vor, als David Thompson von den Denver Nuggets 73 und George Gervin von den Spurs 63 Punkte auflegten.

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Bei den Nets avancierte Spencer Dinwiddie, der von der Bank kam, mit 34 Punkte zum Topscorer. Kyrie Irving steuerte 33 Zähler zum vierten Sieg seines Teams bei. 

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