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Die Dallas Mavericks verlieren gegen die Phoenix Suns klar. Devin Booker überragt bei Phoenix, Luka Doncic erreicht als einziger Mav Normalform.

Die Dallas Mavericks haben im zweiten Spiel nach Kobe Bryants Tod eine herbe Pleite erlitten. Gegen die Phoenix Suns verloren Luka Doncic und Co. mit 104:133 - es war die größte Klatsche der bisherigen Saison.

Der slowenische Superstar der Mavs kam noch am ehesten an seine Normalform heran. Mit 21 Punkten war der 20-Jährige aber der Einzige, der aus der Starting Five zweistellig traf.

Dallas kommt nicht in den Rhythmus - Booker überragt

Von Beginn an kamen die Texaner nicht in ihren gewohnten Rhythmus. Bereits nach 1:20 Minuten und einem Transition-Alley-Oop nahm Coach Rick Carlisle seine erste Auszeit - allerdings ohne Erfolg.

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Zahlreiche Ballverluste und eine miserable Wurfqoute von der Dreierlinie (1/11) sorgten zügig für eine 22:9-Führung für die Suns, die sich auf ihren Superstar verlassen konnten.

Devin Booker erzielte insgesamt 32 Punkte und erlegte die Mavs zusammen mit Deandre Ayton (31 Punkte) fast im Alleingang.

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Mavs kommen in Schlagdistanz - Negativrekord im dritten Viertel

Durch eine gut aufspielende Reserve der Mavs um JJ Barea kamen die Mavs im zweiten Viertel wieder in Schlagdistanz - zur Halbzeit führten die Suns dennoch mit 60:55.

In der Folge drehte Phoenix auf, stellt die Weichen früh auf Sieg. Gegen Booker fand Dallas nun gar kein Mittel mehr, der Shooting Guard legte im dritten Viertel allein 20 Punkte auf.

Das Viertel verloren die Mavs schlussendlich mit 22:48 - das beste Viertel der Suns seit 1990 und zugleich ein Negativrekord für die Mavs, die zuvor noch nie so viele Punkte in einem Abschnitt kassiert hatten.

Vor den Augen von Dirk Nowitzki erholte sich Dallas von dem Rückschlag in der Folge nicht mehr. Es war die zwölfte Pleite im 25. Heimspiel.

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