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NBA: Stephen Curry von Golden State Warriors muss Comeback verschieben

Curry muss Comeback verschieben

Stephen Curry kann sein Ziel, am Sonntag wieder in der NBA zu spielen, nicht mehr erreichen. Warriors-Headcoach Steve Kerr erklärt den Comeback-Plan des Superstars.
In der NBA spielen die besten Baskebtaller der Welt. Diese Top-Stars sorgen am meisten für Furore.
Stephen Curry kann sein Ziel, am Sonntag wieder in der NBA zu spielen, nicht mehr erreichen. Warriors-Headcoach Steve Kerr erklärt den Comeback-Plan des Superstars.

Das für diesen Sonntag geplante Comeback von Stephen Curry fällt aus.

Wie sein NBA-Team Golden State Warriors in einem Statement bekannt gab, sei Curry auf dem Weg, "an einem Tag im März" wieder auf dem Court zu stehen.

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Curry hatte sich im Oktober die linke Hand gebrochen und war im November und Dezember operiert worden. Coach Steve Kerr erklärte Reportern am Samstag, dass Curry weder am Sonntag gegen die Washington Wizards noch am Dienstag bei den Denver Nuggets zum Einsatz komme. Am Donnerstag gegen die Toronto Raptors könne es eine Chance für seine Rückkehr geben.

Curry nach Comeback-Verzögerung enttäuscht

Kerr ergänzte, dass Curry nicht gerade begeistert auf die Nachricht reagierte.

"Er hat sich ein bisschen gewehrt, aber hat auch verstanden, warum wir extra-vorsichtig sein wollen", sagte der Headcoach. Es gebe allerdings keine Besorgnis, dass sich der 31-Jährige erneut an der Hand verletzen könne. Vielmehr liege die Verzögerung an der mangelnden Kondition nach einer langen Pause.

Curry hatte noch in der vergangenen Woche bestätigt, laut Plan am Sonntag wieder in der NBA spielen zu wollen.

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Für die verletzungsgeplagten Warriors, die in den vergangenen Jahren stets um die Meisterschaft spielten, ist die Saison bereits gelaufen, die Playoff-Teilnahme ist nicht mehr möglich.