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Dirk Nowitzki blickt besorgt in die Zukunft
Dirk Nowitzki blickt besorgt in die Zukunft © Imago
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München und Dallas - Mit besorgten und emotionalen Worten reagiert Dirk Nowitzki auf die Zustände in den USA nach dem Tod eines Afroamerikaners. Er sorgt sich um seine Kinder.

Der Tod des Afroamerikaners George Floyd beschäftigt auch Deutschlands Basketball-Legende Dirk Nowitzki.

Der ehemalige Spieler der Dallas Mavericks richtete einen emotionalen Tweet an seine Follower, in dem er auch seine große Sorge um seine Kinder zum Ausdruck bringt.

Nowitzki: "Ich bin am Boden zerstört"

"Mein Herz ist bei der Floyd-Familie und allen Familien, die von Rassismus und sozialer Ungerechtigkeit betroffen sind", schrieb Nowitzki: "Ich bin am Boden zerstört und traurig, dass wir so etwas immer und immer wieder sehen. Ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder."

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Nowitzki, der von 1999 bis 2019 für die Dallas Mavericks spielte und mit den Mavs 2011 Meister wurde, lebt auch nach seiner aktiven Laufbahn mit seiner Frau und den drei Kindern in Dallas.

"Wir müssen etwas ändern"

Angesichts der Demonstrationen gegen Rassenhass und Polizeigewalt schreib der 41-Jährige weiter: "Wir müssen jetzt etwas ändern." Er versprach, dabei zu helfen und stellt sich für die Zukunft viele Fragen: "Können wir freundlich und respektvoll sein, können wir zuhören und voneinander lernen? Können wir unsere Kinder erziehen?"

Floyd war bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis ums Leben gekommen, nachdem ein weißer Polizist minutenlang sein Knie in dessen Nacken gedrückt hatte.

Diese Tat löste in den USA landesweit Proteste aus. Auch in der Sportwelt herrscht immer mehr Fassungslosigkeit darüber.

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