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München - Den Dallas Mavericks gelingt gegen Utah ein irres Comeback. Daran hat Maxi Kleber großen Anteil. Oklahoma City Thunder unterliegt ohne Schröder den Über-Suns.

Nationalspieler Maximilian Kleber hat mit den Dallas Mavericks beim Saisonfinale der NBA den nächsten Erfolg gefeiert.

Die Texaner setzten sich eine Woche vor dem Start der Playoffs in Orlando/Florida gegen die Utah Jazz mit 122:114 durch - und das ohne ihre Superstars Luka Doncic auch Kristaps Porzingis, die geschont wurden.

Kleber erzielte in 24 Minuten Spielzeit elf Punkte und steuerte zudem drei Rebounds sowie drei Assists bei. Der Big Man kam dabei schwer ins Spiel, stand nach drei Vierteln bei nur zwei Punkten und wies eine desaströse Plus-Minus-Bilanz auf.

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Kleber und Mavericks drehen auf

Doch dann drehten Kleber und die Mavs, die im 3. Viertel zwischenzeitlich bereits mit 22 Punkten zurückgelegen waren, richtig auf. Der Deutsche erzielte neun seiner 11 Zähler, legte wichtige Punkte auf, schnappte sich Rebounds und räumte obendrein noch Jazz-Guard Rayjon Tucker bei dessen Layup-Versuch ab.

Unterstützung erhielt Kleber in diese Phase vor allem von Tim Hardaway Jr., der zehn seiner 27 Punkte im Schlussviertel erzielte. Seth Curry zeigte sich mit 22 Punkten, davon vier Dreier, ebenfalls treffsicher. Kult-Riese Boban Marjanovic verpasste mit 20 Punkten und neun Rebounds nur knapp ein Double-Double.

Für die Mavericks war es der dritte Sieg nach dem Restart, den Playoff-Platz hat das Team bereits sicher. Durch den Sieg hielten die Mavs zudem ihre Chancen am Leben, in der Tabelle doch noch etwas nach vorne zu klettern, um ein besseres Playoff-Duell zu bekommen. (Tabelle der NBA)

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mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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