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Ein Start der NBA-Saison im Januar dürfte Probleme mit sich bringen
Ein Start der NBA-Saison im Januar dürfte Probleme mit sich bringen © Imago
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Aufgrund der Corona-Pandemie verschiebt sich der Start der kommenden NBA-Saison immer weiter. Nun könnte es zu Termin-Problemen und Überschneidungen mit Olympia kommen.

In der Debatte über den Auftakt zur neuen Saison der nordamerikanischen Basketball-Profiliga hat sich NBA-Boss Adam Silver für einen Start erst im Januar ausgesprochen.

"Unser Ziel ist eine normale Saison mit 82 Spielen, Playoffs und Spielen vor Publikum. Ich glaube immer mehr, dass es dafür im Januar besser wäre", sagte Silver beim TV-Sender CNN.

Momentan befindet sich das wegen der Corona-Pandemie angesetzte "Bubble"-Turnier der NBA in Disney World mit den beiden Halbfinals in der entscheidenden Phase. Die Play-off-Endspiele dauern maximal bis zum 13. Oktober.

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NBA-Saison würde mit Olympia kollidieren

Ein Start der neuen Saison im Januar dürfte allerdings neue Probleme mit sich bringen.

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Denn eine Spielzeit wie von Silver beschrieben würde bis in den September laufen und dadurch mit dem Olympia-Turnier bei den Sommerspielen im August 2021 in Tokio kollidieren, wo viele ausländische NBA-Stars für ihre Heimatstaaten spielen möchten.

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