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München - Großmaul-Papa LaVar Ball hat bereits mehrfach über Basketball-Legende Michael Jordan geurteilt. Kommt es nach LaMelo Balls Draft nun wirklich zum Duell?

Mit LaMelo Ball hat es nach Lonzo Ball das nächste Talent der Ball-Familie in die NBA geschafft.

Der Guard wurde an dritter Stelle von den Charlotte Hornets ausgewählt. Das könnte sportlich interessant werden, sorgt jedoch auch aus einem anderen Grund für Aufsehen.

Denn der Besitzer der Hornets ist bekanntermaßen niemand anderes als Michael Jordan. Und mit diesem lieferte sich Großmaul-Papa LaVar Ball bekanntermaßen bereits die ein oder andere Fehde.

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Ball: Hätte Jordan im Duell vernichtet

So sagte Ball senior einst, er hätte den wohl besten Basketballer der Geschichte in seinen Hochzeiten im Eins-gegen-Eins "locker vernichten können".

"Er kann mich nicht stoppen. Er sollte besser jeden Wurf machen, denn er kann nicht um mich herumgehen. Er ist nicht schnell genug", sagte LaVar Ball 2017 der USA Today.

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Eine mehr als gewagte Aussage, denkt man an Balls nicht vorhandene Karriere im Gegensatz zu Jordans Errungenschaften zurück. Jordan ließ sich ein paar Wochen Zeit mit der Antwort.

Jordan: Würde Ball einbeinig schlagen

"Er hat vielleicht College gespielt. Er hat 2,2 Punkte pro Spiel erzielt. Ernsthaft?", meinte "His Airness": "Das verdient keine Antwort, aber ich werde euch eine geben: Er könnte mich nicht einmal schlagen, wenn ich einbeinig wäre."

Balls Konter ließ damals nicht lange auf sich warten.

"Ich habe nie professionell Basketball gespielt und trotzdem redet ihr über mich und Michael Jordan. Das ist es, was ich meine. Er sagt, er kann mich mit einem Bein besiegen. Wissen Sie was: Ich kann ihn mit einer Hand schlagen."

Treffen sich Ball und Jordan in Chicago?

Noch 2018 ließ Ball fallen, dass er durchaus weiterhin Interesse an einem Eins gegen Eins habe. "Ich dachte, ich komme hierher und schaue mal, ob Mike ein kleines Spiel machen will", meinte Ball, als er sich in Chicago aufhielt.

Nun wird er seinen frisch gedrafteten Sohn in Charlotte sicher besuchen. Die Chance, dass der 53-Jährige dabei auch auf den vier Jahren älteren Jordan trifft, ist durchaus vorhanden. Ob er diesen dann auch im persönlichen Gespräch herausfordert? Vielleicht konzentrieren sich beide auch einfach auf LaMelos Entwicklung - es wäre wohl das Beste für alle Seiten.

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