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LeBron James (l.) und Giannis Antetokounmpo (r.) waren gegen das All-Star Game
LeBron James (l.) und Giannis Antetokounmpo (r.) waren gegen das All-Star-Game © Imago
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Die Spieler wollten es nicht, doch die NBA entscheidet sich für eine Durchführung des All-Star-Games inmitten der Corona-Pandemie.

Unbeeindruckt von der Kritik aus Spielerkreisen veranstaltet die NBA auch inmitten der Corona-Pandemie ihr All-Star-Game (Spielplan der NBA-Saison 2020/21).

Das vor dem Saisonbeginn gestrichene Showevent der Basketball-Profiliga findet nun doch statt, am 7. März wird in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia die 70. Auflage ausgespielt. Das gab die Liga am Donnerstag bekannt. 

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Zuletzt hatten zahlreiche Superstars die Idee harsch kritisiert. LeBron James von Meister Los Angeles Lakers sprach etwa von einem "Schlag ins Gesicht". Er werde beim Spiel "physisch anwesend sein, aber nicht mental".

"Wir hatten vor dem Saisonstart 71 Tage Pause, uns wurde gesagt, dass es kein Allstar-Game geben wird und wir eine kleine Pause bekommen", sagte der 36-Jährige: "Und jetzt kommen sie uns doch mit einem All-Star-Game."

Kawhi Leonard von Lokalrivale L.A. Clippers meinte: "Wir alle wissen, warum wir spielen. Es geht ums Geld." Unter den derzeitigen Bedingungen sei die Durchführung des Showspiels eine "dumme Idee", sagte De'Aaron Fox von den Sacramento Kings. "Geld regiert die Welt", so der 23-Jährige, "so sieht es aus."

Stars hatten sich auf Pause gefreut

Nach der kurzen Pause zwischen der vergangenen und der aktuellen Saison (71 Tage) hatten sich die Profis auf eine einwöchige Pause im März eingestellt. Nun wird in diesem Zeitfenster das Showmatch ausgetragen.

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"Jeder Spieler hat sich auf diese fünf oder sieben Tage gefreut", sagte zuletzt "Greek Freak" Giannis Antetokounmpo von den Milwaukee Bucks. Das Allstar-Game sei ihm "egal".

"Das All-Star-Game in Atlanta wird unsere jährliche Tradition fortsetzen, das Spiel und die besten Spieler der Welt vor einem globalen Publikum zu feiern", sagte NBA-Boss Adam Silver (Tabellen der NBA).

Es wird auch eine Skills Challenge und einen Dreier-Contest geben. Die Teams wählen bei einem All-Star-Draft die Kapitäne. Das sind die beiden Profis, die in der Eastern und Western Conference jeweils die meisten Stimmen erhalten.

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Mit Sport-Informations-Dienst

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