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Luka Doncic (r.) hat beim Sieg der Dallas Mavericks einen Rekord von Dirk Nowitzki eingestellt
Luka Doncic (r.) hat beim Sieg der Dallas Mavericks einen Rekord von Dirk Nowitzki eingestellt © Imago
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Die Dallas Mavericks nehmen Revanche an Portland. Luka Doncic erreicht sogar eine Nowitzki-Bestmarke. Ohne LeBron James sind die Lakers in Phoenix chancenlos.

Was für eine Gala von Luka Doncic und was für eine Klatsche für die Portland Trail Blazers!

Der NBA-Superstar führte seine Dallas Mavericks zum klaren 132:92-Sieg bei den Trail Blazers. Damit glückte den Mavs die Revanche, nachdem sie vor wenigen Minuten in Portland noch knapp verloren hatten.  (NEWS: Alles zur NBA)

Doncic steuerte 37 Punkte, sieben Rebounds und vier Assists zum Sieg bei. Das Besondere dabei: Der Slowene brauchte dafür nur drei Viertel. Nur einem Mavs-Spieler sind so viele Punkte nach drei Vierteln in der Frachise-Geschichte zuvor gelungen: Dirk Nowitzki.  (SERVICE: Die Tabellen der NBA)

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Die deutsche Mavs-Legende schaffte dies sogar zweimal, einmal 2008 gegen Phoenix und einmal 2010 in Sacramento. (SERVICE: Der Spielplan der NBA-Saison 2020/21)

Mavs-Coach schwärmt von Doncic

Vor allem aus der Distanz war Doncic an diesem Abend nicht zu bremsen. Bei neun Versuchen fanden acht Dreier ihr Ziel, was gleichzeitig ein neuer Karriere-Bestwert für den 22-Jährigen war.

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"Wenn er in solch einen Rhythmus kommt und die Drives mit den Dreiern mischt, ist es nahezu unmöglich, Luka zu verteidigen", schwärmte Mavs-Coach Rick Carlisle nach der Partie.

Zweitbester Werfer der Partie war Josh Richardson mit 21 Punkten. Das berühmte Backcourt-Duo Portlands, Damian Lillard (19 Punkte) und CJ McCollum (13 Punkte) enttäuschte dagegen.

Die Mavericks liegen in der Western Conference auf Rang 8 der Tabelle, zwei Plätze hinter den Trail Blazers.

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Lakers ohne LeBron James chancenlos

Den Los Angeles Lakers stehen in der NBA ohne ihre verletzten Superstars LeBron James und Anthony Davis derweil harte Wochen bevor.

Das wurde bei der klaren 94:111-Niederlage bei den Phoenix Suns einmal mehr deutlich.

Der deutsche Nationalspieler Dennis Schröder wehrte sich zwar nach Kräften, doch am Ende reichten seine 22 Punkte bei guter Wurfquote trotzdem nicht.

Die restlichen vier Starter der Lakers kamen zusammen auch nur auf 22 Zähler. Lediglich der von der Bank kommende Montrezl Harrell erzielte mit 23 Punkten noch einen Zähler mehr.

Suns dominieren hilflose Lakers

Für die starken Suns, die die in der Offensive teils hilflos agierenden Lakers in zwei Vierteln bei 18 Punkten hielten, war dies natürlich viel zu wenig.

Punktemäßig ragten bei Phoenix Devin Booker und DeAndre Ayton mit je 26 Punkten heraus – Spieler des Spiels war jedoch Altstar Chris Paul, dem sogar ein Triple-Double gelang.

Paul kam auf elf Punkte, 13 Assists und zehn Rebounds – und knackte ganz nebenbei eine historische Marke. Der 35-Jährige legte im dritten Viertel seinen 10.000 Assist auf - nur John Stockton, Jason Kidd, Steve Nash, Mark Jackson und Magic Johnson haben noch mehr.

Paul auf den Spuren von Stockton und Kidd

Der Suns-Spielmacher ist nach Stockton und Kidd sogar erst der dritte Spieler in der NBA-Historie, dem 10.000 Assists und 2.000 Steals in seiner Karriere gelingen.

"Es ist ein Sieg, überhaupt so lang zu spielen. Ich sehe das nicht als selbstverständlich an. Es gibt viele Spieler, die mit mir ankamen, die jetzt coachen und nicht mehr spielen können", sagte Paul.

Durch den Sieg verdrängen die Suns die Lakers wieder von Platz zwei in der Western Conference.

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