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Ryan Fitzpatrick (l.) musste bei der Niederlage seiner Tampa Bay Buccaneers gegen die Chicago Bears mächtig einstecken
Ryan Fitzpatrick (l.) musste bei der Niederlage seiner Tampa Bay Buccaneers gegen die Chicago Bears mächtig einstecken © Getty Images
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München - Ryan Fitzpatrick ist einer der Shootingstars der noch jungen NFL-Saison. Am vierten Spieltag findet das Märchen des Quarterbacks allerdings ein jähes Ende.

Quarterback-Oldie Ryan Fitzpatrick war eine der größten Sensationen der noch jungen NFL-Saison. Jetzt scheint das Märchen um "Fitzmagic" aber schon wieder zu Ende.

Zur Erinnerung: Mit drei Gala-Auftritten, in denen er jeweils mehr als 400 Yards warf und insgesamt elf Touchdown-Pässe verbuchte, führte "Fitzmagic" die Tampa Bay Buccaneers in den ersten Spielen zu zwei unerwarteten Siegen gegen Super-Bowl-Champion Philadelphia Eagles und Titel-Favorit New Orleans Saints.

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Auch im dritten Saison-Auftritt gegen Pittsburgh überzeugte Fitzpatrick, der nur in die Startformation der Buccaneers gerutscht war, weil Tampa Bays Nummer-1-Quarterback Jameis Winston zu Saisonbeginn eine 3-Spiele-Sperre wegen sexueller Belästigung absitzen musste.

Das Spiel verlor der Außenseiter dann aber trotzdem denkbar unglücklich gegen den Favoriten aus der AFC North.

Debakel für Fitzpatrick - Winston übernimmt

Trotzdem bekam der 35-Jährige, der in seiner 13 Jahre langen NFL-Karriere in St. Louis, Cincinnati, Buffalo, Tennessee, Houston und New York zuvor nur sporadisch überzeugen konnte, auch am vierten Spieltag am Sonntag gegen die Chicago Bears den Vorzug vor Winston - und ging mit Pauken und Trompeten unter.

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Nach einer dürftigen Halbzeit mit 126 erworfenen Yards bei einer Interception wurde "Fitzmagic" von Coach Dirk Koetter auf die Bank verbannt. Winston übernahm. Zur Pause lagen die Buccaneers bereits aussichtslos mit 3:38 zurück. (Hier zum NFL Spielplan 2018/19)

Mit dem 24-Jährigen am Ruder lief es für das Team aus Florida allerdings nur marginal besser. Am Ende musste sich die Überraschungsmannschaft krachend 10:48 (3:38) gegen die Bears geschlagen geben.

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