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Leon Draisaitl muss sich einem spannenden siebten Spiel mit Edmonton geschlagen geben. Nun geht es für deutschen Star wohl zur Eishockey-WM.

Die deutsche Nationalmannschaft darf sich bei der Eishockey-WM (vom 5. bis 21. Mai LIVE im TV auf SPORT1) vermutlich über prominente Verstärkung freuen.

Leon Draisaitl verabschiedete sich mit den Edmonton Oilers durch das 1:2 im entscheidenden siebten Spiel der Zweitrundenserie gegen die Anaheim Ducks aus den NHL-Playoffs und wird Bundestrainer Marco Sturm nun zur Verfügung stehen.

Der Bundestrainer hat im Kader einen Platz für einen NHL-Star freigehalten, nach dem Weiterkommen von Tom Kühnhackl wird Draisaitl diesen Platz nun wohl einnehmen. Der Stürmer könnte noch im letzten Vorrundenspiel der Deutschen am Dienstag gegen Lettland (ab 19.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) zum Einsatz kommen. Auch Washingtons Torhüter Philipp Grubauer ist eine Option.

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Die Oilers waren im ersten Drittel durch einen Treffer von Drake Caggiula in Führung gegangen. Anaheim drehte duch Andrew Cogliano und Nick Ritchie allerdings die Partie. Draisaitl stand in Anaheim 20:13 Minuten auf dem Eis, verbuchte aber im Gegensatz zu seiner Fünf-Scorerpunkte-Gala beim zurückliegenden 7:1 diesmal keinen Punkt. Verteidiger Korbinian Holzer kam bei den Ducks nicht zum Einsatz.

In den Schlusssekunden konnte ausgerechnet Draisaitl einen Pass nicht kontrollieren und verpasste damit eine mögliche letzte Schusschance.

Anaheim, das in der Serie bereits mit 3:2 geführt hatte, beendete seinen Spiel-7-Fluch. In vier Jahren in Folge hatten die Ducks ein entscheidenden Spiel auf heimischem Boden verloren.

Im Finale der Western Conference warten die an Position acht gesetzten Nashville Predators, die erste Partie findet in der Nacht auf Samstag statt.

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