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Tobias Rieder (vorn) von den Calgary Flames steht in den NHL-Playoffs unter Druck
Tobias Rieder (vorn) von den Calgary Flames steht in den NHL-Playoffs unter Druck © Getty Images
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Tobias Rieder verliert mit den Calgary Flames das wichtige fünfte Spiel gegen die Dallas Stars - der Druck vor dem Erstrunden-Aus in den NHL-Playoffs steigt.

Nationalspieler Tobias Rieder steht mit den Calgary Flames in den Play-offs der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL mit dem Rücken zur Wand.

Die Flames verloren das fünfte Spiel der Best-of-seven-Serie gegen die Dallas Stars mit 1:2 und brauchen nun zwei Siege, um noch ins Viertelfinale einzuziehen.

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"Unsere Jungs waren im ersten Drittel ein bisschen nervös", sagte Calgary-Trainer Geoff Ward. John Klingberg erzielte im letzten Drittel den Siegtreffer für die Stars, die zum ersten Mal in der Serie in Führung gingen (3:2).

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Die erste Niederlage in den Play-offs mussten die New York Islanders hinnehmen. Nach drei Siegen zum Auftakt unterlagen die Islanders den Washington Capitals ohne Stürmer Tom Kühnhackl und Goalie Thomas Greiss mit 2:3.

Superstar Alexander Owetschkin schoss zwei Tore für Washington, die mit dem Erfolg das vorzeitige Aus zunächst vermieden.

Lightning und Knights weiter

Als zweiter Klub sicherten sich die Tampa Bay Lightning, die in der vergangenen Spielzeit völlig überraschend als Topfavorit an ihrer Auftakthürde gescheitert waren, ein Ticket für das Viertelfinale. Nach einem 2:4-Rückstand gewann das Team aus Florida noch 5:4 nach Verlängerung und entschied die Best-of-seven-Serie gegen die Columbus Blue Jackets mit 4:1 für sich. Den nächsten Gegner ermitteln die Philadelphia Flyers und die Montreal Canadiens (Stand: 3:1)

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