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Joel Kiviranta (hinten rechts) erzielte das entscheinde Tor für die Stars
Joel Kiviranta (hinten rechts) erzielte das entscheinde Tor für die Stars © Getty Images
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Colorado Avalanche scheitert in den NHL-Playoffs erneut auf dramatische Weise. Ein finnischer Rookie wird beim Gegner zum Helden.

Colorado Avalanche hat in der NHL das Finale der Western Conference verpasst.

Das Team des verletzten deutschen Nationaltorhüters Philipp Grubauer unterlag im entscheidenden Duell den Dallas Stars mit 4:5 nach Verlängerung. Dallas entschied die Serie mit 4:3 für sich und trifft im Duell um den Endspiel-Einzug nun auf die Vegas Golden Knights.

Bereits im Vorjahr war Colorado im siebten Spiel im Halbfinale gescheitert.

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Kiviranta wird zum Helden

Großen Anteil am Erfolg von Dallas hatte der Finne Joel Kiviranta, der gleich dreifach traf. Zunächst rettete der Rookie Dallas in die Verlängerung und erzielte dann den Siegtreffer.

"Wir hatten eine finnische Geheimwaffe", sagte Stars-Captain Jamie Benn. Alexander Radulow glänzte zudem mit einem Doppelpack.

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Die Golden Knights setzten sich ebenfalls im siebten Spiel gegen die Vancouver Canucks klar mit 3:0 durch und entschieden die Serie mit 4:3 für sich.

Ziehen Islanders um deutsches Duo nach?

In der Eastern Conference wartet Tampa Bay Lightning noch auf den Finalgegner. Tampa trifft entweder auf die Philadelphia Flyers oder die New York Islanders mit den Deutschen Thomas Greiss und Tom Kühnhackl.

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In der Serie dieser beiden Teams steht es 3:3, das entscheidende Spiel findet am Samstagabend (Ortszeit) statt.

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