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Simon Tischer (r.) verpasste mit dem Vfb Friedrichshafen das Final Four
Simon Tischer (r.) zieht mit dem Vfb Friedrichshafen ins Top 6 ein © Imago
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Der VfB Friedrichshafen gewinnt in der Champions League auch das Rückspiel gegen Berlin. Es ist der 34. Sieg des Rekordmeisters in Serie.

Der deutsche Rekordmeister VfB Friedrichshafen ist in der Champions League in die Runde der besten sechs Teams eingezogen. Im Rückrundenspiel der Top-12-Runde gewann der Pokalsieger gegen Meister Berlin Recycling Volleys und Ex-Trainer Stelian Moculescu 3:0 (25:19, 25:23, 25:22).

Damit feierte Friedrichshafen wettbewerbsübergreifend den 34. Sieg in Serie und den dritten Triumph über die Hauptstädter innerhalb von acht Tagen. Neben dem 3:2 im Hinspiel der Königsklasse vergangenen Mittwoch hatte der Hauptrundensieger der Bundesliga die zweitplatzierten Berliner auch am Sonntag in der Liga besiegt.

Dagegen konnte auch der 67-jährige Moculescu nichts ausrichten, der Friedrichshafen in 19 Jahren zu 27 Titeln geführt hatte und die Berliner seit Februar trainiert. Vor seinem Amtsantritt unterlag die Mannschaft dem Rivalen vom Bodensee in dieser Saison schon in der Bundesliga-Hinrunde und im Supercup.

In der Runde der letzten Sechs, in der die Teilnehmer des Final Four (12./13. Mai) ermittelt werden, trifft Friedrichshafen auf den polnischen Meister Zaksa Kedzierzyn-Kozle. Gastgeber Zenit Kasan ist automatisch qualifiziert.

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