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Zum Auftakt der Bundesliga liefern sich SSC Palmberg Schwerin und die Ladies in Black Aachen einen engen Fight. Am Ende setzen sich die Gäste durch.

Die Volleyball-Bundesliga der Frauen geht in die neue Saison und der SSC Palmberg Schwerin und die Ladies in Black Aachen haben gleich mal ordentlich Werbung für die Liga gemacht.

Erst nach fünf Sätzen durften sich die Ladies in Black als Siegerinnen (27:25, 25:21, 20:25, 17:25, 19:17) feiern lassen. Bis dahin zeigten beide Teams sowohl in der Offensive als auch in der Defensive Volleyball der Extraklasse. Ein Highlight war der Aachener Block zum Satzgewinn in Durchgang eins. Nicht zum letzten Mal sollten die Gäste wie eine Wand am Netz stehen.

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Im zweiten Satz sah es so aus, als würden die Schwerinerinnen das Rennen machen. Zwischenzeitlich lagen die Gastgeberinnen 14:11 und 19:16 vorne. Aber Aachen zeigte enormen Kampfgeist und drehte den Satz tatsächlich noch. Am Ende legten die Ladies einen Vier-Punkte-Run zum 25:21-Satzgewinn hin.

Der dritte Satz gehörte dann aber klar den Norddeutschen. Bis zum 11:11 war der Satz noch ausgeglichen, aber dann zog Schwerin auf 17:11 davon und ließ sich dieses Polster nicht mehr nehmen.

Wahnsinnskrimi in Satz fünf

Diesen Schwung nahm der zwölffache deutsche Meister mit in Satz vier. Die ersten drei Punkten gingen direkt an Schwerin und diese Führung sollten sie auch nicht mehr hergeben. Zwar gelang Aachen der zwischenzeitliche Ausgleich zum 11:11, aber der erneute Schweriner Zwischensprint zum 17:11 brachte die Entscheidung. Satz fünf musste den Sieger bringen.

Zur Mitte des fünften Satzes sah dann alles nach einem Sieg Aachens aus. Vor allem der Punkt zur 6:4-Führung war bezeichnend. Schwerin hatte mehrfach die Chance zum Ausgleich. Aber Aachen verteidigte sensationell und hatte in Emilie Olimstad die entscheidende Spielerin auf ihrer Seite. Mit einem gefühlvollen Lupfer legte die 18-jährige Norwegerin den Ball in die Schweriner Hälfte.

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Aber Schwerin war noch nicht geschlagen und kam über eine sensationelle McKenzie Adams zurück ins Spiel. Danach entwickelte sich der Entscheidungssatz zu einem wahren Thriller. Am Ende wehrte Aachen fünf Matchbälle ab, ehe sie ihre erste eigene Chance nutzten.

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