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In der Volleyball-Bundesliga der Frauen gewinnt Wiesbaden einen Thriller gegen Schwerin. Der Außenseiter überzeugt vor allem kämpferisch.

Überraschung in der Volleyball-Bundesliga der Frauen!

Außenseiter VC Wiesbaden setzte sich am 7. Spieltag in einem abwechslungsreichen Volleyball-Krimi mit 3:2 gegen den SSC Palmberg Schwerin durch. 

Wiesbaden kletterte durch den zweiten Saisonsieg in der Tabelle auf Platz sechs, Schwerin bleibt Zweiter (SERVICE: Die Tabelle).

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Die Gäste, die am Donnerstag durch einen Sieg gegen den Dresdner SC in das Pokalfinale eingezogen waren, erwischten einen schwachen Start. Wiesbaden zog schnell auf 10:5 davon, den Vorsprung hielt das Team von Trainer Christian Sossenheimer konstant und sicherte sich schließlich Satz eins mit 25:21. 

Ausgeglichener gestaltete sich Satz zwei. Bis zum 18:17 konnte sich kein Team absetzten, dank eines starken Finish ging dann auch dieser Satz (25:21) an den Außenseiter. 

Schwerins Agost punktet

Schwerin fand im weiteren Spielverlauf immer besser in die Partie: Die Folge: Satz drei und vier ging an das Team von Trainer Felix Koslowski. In dieser Phase war vor allem die US-Amerikanerin Taylor Agost kaum zu stoppen und punktete regelmäßig mit harten und platzierten Schmetterschlägen. 

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Wiesbaden lag im Entscheidungssatz bereits mit 2:6 zurück, spätestens nach dem Ausgleich zum 10:10 war das Spiel aber wieder komplett offen. In einer dramatischen Schlussphase hatte dann Wiesbaden das bessere Ende für sich. 

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