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Im Kampf um die Playoffs in der Volleyball-Bundesliga landet Giesen echte Big Points. Gegen Bestensee fahren die Niedersachsen einen ganz wichtigen Sieg ein.

Aufatmen bei den HELIOS GRIZZLYS Giesen!

Das Team von Trainer Itamar Stein hat gegen die Netzhoppers KW-Bestensee einen wichtigen 3:1-Sieg (25:16, 13:25, 25:20, 25:21) eingefahren und damit Big Points im Kampf um die Playoffs gesammelt. Für die Niedersachsen war es erst der zweite Sieg in den vergangenen zehn Spielen. 

Einmal mehr haben die Fans in der Volksbank-Arena in Hildesheim für eine tolle Kulisse gesorgt und ihr Team nach vorne gepeitscht. Bereits vor dem Duell kündigte Giesen-Urgestein Hauke Wagner an, dass die Zuschauer zum entscheidenden Faktor werden könnten. "Wir haben jetzt noch wichtige Heimspiele, wo wir punkten können. Es (das Erreichen der Playoffs, Anm. d. Red.) ist noch möglich, aber wir können jetzt befreit aufspielen", so der Diagonalangreifer im SPORT1-Podcast "Volleytalk".

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Die aktuelle Folge "Volleytalk" gibt es bei SPORT1SpotifyApple Podcast und allen gängigen Podcast-Plattformen.

Giesen ist mit dem Heimerfolg in der Tabelle an den Volleyball Bisons Bühl vorbeigezogen und rangiert aktuell mit 14 Zählern auf dem zehnten Platz. Auf Rang acht und damit den letzten Platz, der zur Playoff-Teilnahme berechtigt, beträgt der Rückstand der Grizzlys sechs Punkte.

Timmermann nach Pleite bedient

"Wir haben den Kampf im dritten Satz angenommen und haben uns am Ende verdient durchgesetzt. Wir haben in der Saison schon viele Punkte liegengelassen, die wir hätten holen müssen. Jetzt haben wir noch gute Möglichkeiten, am Ende der Saison die Punkte einzufahren", analysierte Giesens Jan Röling nach der Partie.

Theo Timmermann von den Netzhoppers hingegen war bedient. "Ich denke, wir sind in allen Bereichen unter unseren Möglichkeiten geblieben. Giesen hat solide gespielt, ich würde nicht sagen überragend. Sie haben ihre Aufgaben erfüllt und das hat gegen uns gereicht, weil wir einfache Chancen nicht genutzt haben", sagte der Außenangreifer.

Und weiter: "Am Anfang sind wir auch schwer reingekommen, zum Schluss haben wir es nochmal geschafft, zu kämpfen. Aber es hat an allen Ecken heute nicht gereicht."

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