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Pilotprojekt: BR Volleys spielen vor Zuschauern
Pilotprojekt: BR Volleys spielen vor Zuschauern © CEV/CEV/CEV
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Volleyball-Bundesligist BR Volleys kann wie erhofft vor Zuschauern um den Einzug ins Play-off-Finale kämpfen.

Volleyball-Bundesligist BR Volleys kann wie erhofft vor Zuschauern um den Einzug ins Play-off-Finale kämpfen. Der Berliner Senat erteilte dem Pilotprojekt nach Beratungen am Montag die endgültige Freigabe. Das zweite Spiel des Halbfinals am Mittwoch in der Max-Schmeling-Halle gegen die SWD powervolleys Düren (19.30 Uhr) findet demnach vor rund 800 Zuschauern statt.

"Wir halten fest an unseren Modellprojekten", sagte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller am Dienstagnachmittag: "Funktioniert Testen im Sport? Das werden wir morgen sehen."

Das Gesundheitskonzept sieht als Grundvoraussetzung tagesaktuelle negative Tests für alle Zuschauer und Teilnehmer vor. Nach Klubangaben waren die Ticketkontingente bereits am Sonntag weitgehend vergriffen. Das erste Spiel hatten die Berliner am Samstag mit 1:3 verloren. Eine mögliche dritte Partie fände ohne Zuschauer in Düren statt.

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Das Pilotprojekt soll in der Max-Schmeling-Halle, der Mercedes-Benz-Arena und im Stadion An der Alten Försterei durchgeführt werden. Es läuft in Anlehnung an vergleichbare Testläufe am vergangenen Wochenende in anderen Gesellschaftsbereichen, die durch die Senatsverwaltung für Kultur anberaumt worden waren. Konkret geht es um die Durchführung von Publikumevents bei vorheriger Corona-Testung der anwesenden Zuschauer. An Ostern wird das Pilotprojekt ausgesetzt.

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