Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Die Volleyballer der Berlin Recycling Volleys patzen in den Playoffs bei den Powervolleys Düren. Der Titelverteidiger steht damit bereits mit dem Rücken zur Wand.

Herber Dämpfer für den Titelverteidiger und keine Geschenke für den Coach: Die Berlin Recycling Volleys steht im Playoffs-Halbfinale der Volleyball-Bundesliga vor dem Aus. (NEWS: Alles zum Volleyball)

Die Hauptstädter um Coach Cedric Enard, der seinen 45. Geburtstag feierte, verloren das erste Spiel der best-of-three-Serie bei den Powervolleys Düren mit 1:3 (17:25, 18:25, 25:20, 21:25).

Der SPORT1-Volleytalk auf SPORT1, SpotifyApple PodcastsDeezer – und überall wo es Podcasts gibt!

Anzeige

Damit hat Düren um den frühere Nationalmannschaftskapitän Björn Andrae in der zweiten Begegnung am Mittwoch in der Hauptstadt den ersten Matchball im Kampf um den Finaleinzug. (SERVICE: Tabelle Bundesliga Männer)

Meistgelesene Artikel

"Wir hatten mit den Berlinern noch eine Rechnung offen", erklärte Dürens Zuspieler Tomas Kocian nach Abpfiff bei SPORT1.

Und fügte an: "Das war die einzige Mannschaft, die wir in der Hauptrunde nicht schlagen konnten. Da waren wir besonders motiviert. Es war eine unglaublich gute Teamleistung, die ersten beiden Sätze waren fantastisch."

Volleyball: Berlin gegen Düren vorm Playoffs-Aus

Ein Sonderlob verdiente sich Sebastian Gevert. Bemerkenswert: Dürens starker Diagonalangreifer gelangen im vierten Durchgang gleich drei Asse hintereinander zum vorentscheidenden 19:24.

Berlin hatte den Titel 2019 gewonnen. Die vergangene Saison war aufgrund der Corona-Pandemie abgebrochen worden. (Spielplan und Ergebnisse der Volleyball-Bundesliga der Männer)

DAZN gratis testen und die NBA live & auf Abruf erleben | ANZEIGE

Am Sonntag (ab 18 Uhr) stehen sich im ersten Spiel des zweiten Halbfinals Rekordmeister VfB Friedrichshafen und die SVG Lüneburg gegenüber.

Im Überblick: Playoffs, Halbfinale, 1. Spiel (best of three)

SWD Powervolleys Düren - Berlin Recycling Volleys 3:1 (25:17, 25:18, 20:25, 25:21)
Playoffs-Stand: 1:0

Sonntag, 21. März (18 Uhr):
VfB Friedrichshafen - SVG Lüneburg

Nächste Artikel
previous article imagenext article image