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Beim Weltcup im französischen Le Grand Bornand hat sich Denise Herrmann mit einer starken Platzierung zurückgemeldet. Eine Norwegerin siegt.

Die deutschen Biathletinnen haben sich nach dem Debakel von Hochfilzen gesteigert.

Im Sprint über 7,5 km beim Weltcup im französischen Le Grand Bornand lief Verfolgungs-Weltmeisterin Denise Herrmann trotz zweier Strafrunden auf Rang fünf, zum ersten Podestplatz des Winters für die Athletinnen des Deutschen Skiverbandes (DSV) fehlten nur 9,2 Sekunden.

In der vergangenen Woche hatten die DSV-Frauen mit historisch schlechten Ergebnissen in Sprint und Staffel beim Weltcup in Hochfilzen enttäuscht. Franziska Preuß wurde am Freitag nach zwei Strafrunden gute Zwölfte. Janina Hettich (1 Strafrunde), die bislang in diesem Winter im zweitklassigen IBU-Cup gestartet war, landete auf Rang 23.

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Norwegerin Eckhoff nicht zu schlagen

Der Sieg ging trotz einer Strafrunde an die Norwegerin Tiril Eckhoff, die in Österreich am Sonntag schon die Verfolgung gewonnen hatte. Dahinter komplettierten Lokalmatadorin Justine Braisaz (0 Strafrunden/6,2 Sekunden zurück) und Marketa Davidova (Tschechien/0/+20,5) das Podium.

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Am Samstag (ab 13.00 Uhr im SPORT1-LIVETICKER) stehen die beiden Verfolgungsrennen auf dem Programm, bei den Männern geht Benedikt Doll nach seinem Sieg im Sprint als Gejagter ins Rennen. Zum Abschluss des Jahres finden tags darauf die Massenstarts (ab 12.10 Uhr im SPORT1-LIVETICKER) statt.

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