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Das Rodel-Team der USA sagt mehrere Weltcups ab
Das Rodel-Team der USA sagt mehrere Weltcups ab © Imago
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Die US-Rodler sagen die Teilnahme an mehreren Weltcups aus. Grund dafür ist das zu hohe Risiko durch die Corona-Pandemie.

Mindestens die ersten vier Weltcups des Rodel-Winters werden in Coronazeiten ohne das US-Team stattfinden.

Das teilte der nationale Verband mit und begründete diesen Schritt mit Sicherheitsbedenken. Einsätze bei den Weltcups sind demnach erst im Jahr 2021 geplant. Angesichts der Pandemie findet beinahe die komplette Saison in Europa statt, die Rennen auf dem amerikanischen Kontinent wurden gestrichen.

Die US-Rodler werden damit den Auftakt in Innsbruck (28./29. November) ebenso verpassen wie die deutschen Rennen in Altenberg (5./6. Dezember), Oberhof (12./13. Dezember) und Winterberg (19./20. Dezember).

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"Wir müssen die Sicherheit aller in unserer Organisation im Blick behalten, die Sportler stehen ganz oben auf dieser Liste", sagte Verbandschef Jim Leahy: "Wir glauben, dass es am sichersten ist, bis zum Ende des Kalenderjahres in den USA zu bleiben."

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Der erste Weltcup des neuen Jahres steigt am bayerischen Königssee (2./3. Januar), eine Rückkehr des US-Teams könnte aber auch erst zur WM an gleicher Stelle (29. bis 31. Januar) erfolgen.

Diese war, ebenfalls wegen Sicherheitsbedenken, aus dem kanadischen Whistler an den Königssee verlegt worden. Bis zur Rückkehr wird der amerikanische Kader nun auf eigenem Eis trainieren.

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mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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