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Viktoria Rebensburg kann beim Super-G in St. Moritz nicht an den Erfolg von Lake Louise anknüpfen. Der Wind macht Probleme, Ausreden sucht sie aber nicht.

Skirennläuferin Viktoria Rebensburg hat eine Woche nach ihrem ersten Saisonsieg eine weitere Podiumsplatzierung deutlich verpasst.

Beim Weltcup-Super-G in St. Moritz/Schweiz belegte die 30-Jährige in einem von Wind beeinträchtigten Rennen den zehnten Rang, 0,83 Sekunden fehlten ihr auf das "Stockerl". Vergangenen Sonntag hatte Rebensburg in herausragender Manier den Super-G beim Weltcup in Lake Louise/Kanada gewonnen.

Bei wechselnden Bedingungen im WM-Ort von 2017 fuhr Abfahrts-Olympiasiegerin Sofia Goggia (Italien) mit einer Hundertstelsekunde Vorsprung auf ihre Mannschaftskollegin Federica Brignone (Italien) zu ihrem siebten Weltcupsieg. 

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Dritte wurde Mikaela Shiffrin (USA/+0,13 Sekunden), die im vergangenen Winter neben dem Gesamtweltcup auch die Disziplinwertung im Super-G gewonnen hatte.

Rebensburg hatte bei ihrer Fahrt das Pech, im oberen Streckenteil der Piste "Engiadina" von starkem Seitenwind beeinträchtigt zu werden, nach ihr startende Läuferinnen waren dabei im Vorteil.

"Das Wetter hat man nie im Griff, aber daran ist es nicht gelegen", betonte Rebensburg allerdings in der ARD. Ihre Fahrt sei ab dem Mittelteil "nicht wirklich ideal" gewesen, da habe der "Rhythmus nicht mehr ganz gepasst".

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