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MADONNA DI CAMPIGLIO, ITALY - JANUARY 8: Linus Strasser of Germany in action during the Audi FIS Alpine Ski World Cup Men's Slalom on January 8, 2020 in Madonna di Campiglio Italy. (Photo by Christophe Pallot/Agence Zoom/Getty Images)
Linus Straßer überzeugt beim Slalom in Madonna di Campiglio allein in Durchgang 1 © Getty Images
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Beim Weltcup-Slalom in Madonna di Campiglio lässt Linus Straßer eine gute Ausgangsposition ungenutzt. Die weiteren Deutschen erreichen gar nicht erst Durchgang 2.

Skirennläufer Linus Straßer aus München hat beim Weltcup-Slalom in Madonna di Campiglio eine erneute Top-Ten-Platzierung klar verpasst.

Der 27-Jährige belegte beim Flutlichtrennen auf der anspruchsvollen und vereisten Canalone Miramonti den 22. Rang (+2,00 Sekunden) und konnte die starke Leistung von seinem Comeback-Rennen in Zagreb nicht bestätigen. Platz eins ging an Vorjahressieger Daniel Yule (Schweiz).

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Im ersten Durchgang hatte sich Straßer als Zwölfter mit der hohen Startnummer 26 trotz eines Patzers an der Ausfahrt des Steilhangs eine sehr gute Ausgangsposition verschafft.

Im zweiten Lauf unterliefen ihm bei einer übereifrigen Fahrt zu viele Fehler, die Geschwindigkeit und damit Zeit kosteten. 

Starkes Straßer-Comeback nach Kahnbeinbruch 

Straßer hatte nach seinem vor viereinhalb Wochen in der rechten Hand erlittenen Kahnbeinbruch am vergangenen Sonntag in der kroatischen Hauptstadt als Siebter einen starken Eindruck gemacht. Im November war ihm in Levi als Achter ein überzeugender Saisonstart gelungen, ehe ihn die Verletzung stoppte.

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Der zweite Platz beim zweiten von insgesamt sechs Slalom-Rennen im Januar ging an Henrik Kristoffersen (Norwegen/+0,15), Zagreb-Sieger Clement Noel aus Frankreich wurde Dritter (+0,25). Dominik Stehle (Obermaiselstein), der sich als zweiter Rennläufer des Deutschen Skiverbandes (DSV) für den entscheidenden Lauf qualifiziert hatte, belegte nach einem schwachen zweiten Durchgang den 28. Rang (+2,96). 

Die weiteren deutschen Starter hatten den zweiten Durchgang verpasst: Sebastian Holzmann (Oberstdorf/+1,80) als 37. und David Ketterer (Schwenningen/+2,05) als 47., Julian Rauchfuss (Mindelheim) und Fritz Dopfer (Garmisch) hatten zeitgleich (+2,30) den 53. Platz belegt.

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