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Karl Geiger hat im letzten Wettkampf vor der Vierschanzentournee knapp das Podest verpasst. Ein Japaner holt sich derweil den zweiten Saisonsieg.

Skispringer Karl Geiger (Oberstdorf) hat im letzten Wettkampf vor der Vierschanzentournee knapp das Podest verpasst. Der Vizeweltmeister musste beim zweiten Saisonsieg des Japaners Ryoyu Kobayashi in Engelberg/Schweiz mit Platz vier begnügen, nachdem er nach dem ersten Durchgang noch Dritter gewesen war.

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Kobayashi springt zum Sieg

Der 26-Jährige, am Samstag beim Sieg des Polen Kamil Stoch auf Platz drei, lag nach Sprüngen auf 133,0 und 125,0 m (260,6 Punkte) umgerechnet nicht einmal einen Meter hinter einem Podestplatz zurück. Hinter Kobayashi (272,0/132,5+134,0), der noch von Platz sieben zum Sieg sprang, belegten der Slowene Peter Prevc (263,1) und Jan Hörl aus Österreich (262,0) Rang zwei und drei. 

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Hörls Landsmann Stefan Kraft stürzte im zweiten Durchgang ohne größerer Auswirkungen nach der Landung, verlor mit Platz 18 aber die Führung im Gesamtweltcup nach nur einem Tag wieder an Kobayashi.

Stephan Leyhe kam als zweitbester Deutscher auf Platz zehn. Pius Paschke (Kiefersfelden), am Samstag Zehnter, verpasste als 13. die zweite Top-Ten-Platzierung des Wochenendes und seiner Karriere.

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Der formschwache Dreifach-Weltmeister Markus Eisenbichler hatte als 41. im siebten Springen der Saison zum vierten Mal den zweiten Durchgang verpasst. Richard Freitag, 2014 und 2017 Sieger in Engelberg, landete sogar nur auf dem 61. Rang.

Die Vierschanzentournee beginnt am 28. Dezember mit der Qualifikation in Oberstdorf, das erste Wettkampfspringen steht einen Tag später an.

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