116 Millionen! Neuer Vertrag für Stephen Curry
So würde Steph Curry das All-Star Game revolutionieren
Stephen Curry verlängert bei den Golden State Warriors für zwei Jahre und reichlich Millionen - doch der Superstar hätte noch mehr bekommen können.
Stephen Curry bleibt das Gesicht der Golden State Warriors. Der zwölfmalige All-Star hat sich mit der Franchise auf eine Vertragsverlängerung über zwei Jahre und 116 Millionen Dollar geeinigt. Der Deal beinhaltet laut Medienberichten eine Player Option für die Saison 2028/29.
Curry wäre nach der kommenden Saison Free Agent geworden und hätte eine Verlängerung über maximal 136,7 Millionen Dollar unterschreiben können. Stattdessen verzichtet der viermalige NBA-Champion auf einen erheblichen Teil des möglichen Maximalgehalts – und unterstreicht damit seine Verbundenheit mit der Franchise, die ihn 2009 an siebter Stelle gedraftet hatte. Fürstlich entlohnt wird Curry dennoch.
Warriors: Das Warten auf Jimmy Butler
Die Verlängerung beendet eine zentrale Personalfrage vor dem Start der Saison, löst aber vermutlich nicht die sportlichen Probleme der Warriors. Golden State schloss die vergangene Regular Season mit 37 Siegen und 45 Niederlagen ab und verpasste nach dem Aus im Play-In-Tournament die Playoffs. Curry kam verletzungsbedingt nur in 43 Spielen zum Einsatz, erzielte dabei aber weiter 26,6 Punkte pro Partie.
Noch schwerer wiegt der Kreuzbandriss von Jimmy Butler. Der Forward verletzte sich im Januar am rechten Knie und musste operiert werden. Seine Rückkehr wird im Laufe der Saison 26/27 erfolgen – Butler ist ein Schlüsselfaktor für Golden State, das neben Curry und Butler weiter auf Draymond Green setzt.
Kerr und Curry bleiben verbunden
Auch Steve Kerr hat seinen Vertrag inzwischen um zwei Jahre verlängert. Die enge Verbindung zwischen Coach und Superstar war ein wichtiger Faktor: Curry hatte im vergangenen Herbst klar erklärt, nicht für einen anderen Trainer spielen zu wollen. „Das haben wir verdient, finde ich. In dieser Liga ändern sich Dinge. Wir können nur begrenzt etwas kontrollieren. Aber ich glaube, wir befinden uns in einer sehr einzigartigen Situation und verdienen die Chance, es gemeinsam zu Ende zu bringen.“
Die Warriors hatten zudem aggressiv um Giannis Antetokounmpo geworben und den Milwaukee Bucks Berichten zufolge vier ungeschützte Erstrundenpicks angeboten. Ein Deal kam nicht zustande.
Mit Currys Unterschrift ist nun zumindest klar, dass das Gesicht der Franchise bleibt – und weiter große Ambitionen hat.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.