Bayern-Boss Hainer will bei Haaland nichts ausschließen
Hainer fordert Ballon d’Or für Bayern-Star
Der Finanzskandal rund um Manchester City könnte auch Auswirkungen auf Erling Haaland haben. Bayern-Präsident Herbert Hainer sieht aktuell keine Not in der Offensive, will für die Zukunft aber nichts ausschließen.
Als der Abgang von Erling Haaland von Borussia Dortmund im Raum stand, beschäftigte sich der FC Bayern schon einmal intensiv mit der Verpflichtung des Norwegers. Damals ging das Rennen am Ende an Manchester City – könnte nun viele Jahre später Haalands Weg doch noch nach München führen?
„Wir haben mit Michael Olise, Harry Kane und Luis DÃaz einen exzellenten Sturm. Wir haben im letzten Jahr über 100 Tore erzielt und sind in der Offensive bestens aufgestellt“, entgegnete Bayern-Präsident und Aufsichtsratschef Herbert Hainer zunächst bei Bild-TV auf die Frage, ob Haaland eine Option werden könnte, falls Manchester City für den Finanzskandal hart bestraft werden würde.
Hainer wollte sich bei Haaland aber auch ein Hintertürchen auflassen: „Wenn wir jetzt über einen Zeitraum in einigen Jahren sprechen, würden wir uns die Situation wieder anschauen.“ (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)
Haaland zu Barca? Warten auf Urteil für Manchester City
Auch der FC Barcelona wird mit dem Norweger in Verbindung gebracht. So berichtet die spanische Zeitung Sport: „Haaland kann für Barca Realität sein.“ Sollte der 26-Jährige tatsächlich auf den Markt kommen, würden aber sicher auch Real Madrid und andere internationale Topklubs mitmischen wollen.
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Haaland steht aktuell bei Manchester City noch bis 2034 unter Vertrag. Ein Wechsel in nächster Zeit wird daher wohl nur ein Thema sein, falls City drastisch bestraft werden sollte. Ein großer Punktabzug, der ManCity aus dem internationalen Geschäft spült – oder gar ein Zwangsabstieg -, könnte die Ausgangslage entscheidend verändern.