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Vier Teams, ein Titel: Das easyCredit TOP FOUR © SPORT1-Grafik: Imago/Heinemann
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Ulm - Bayern München behält im BBL-Pokalfinale die Oberhand gegen Ex-Serienmeister ALBA Berlin und feiert damit den ersten großen Titel seit der Meisterschaft 2014.

Die Basketballer des FC Bayern München haben ihren Pokal-Fluch besiegt und im dritten Anlauf endlich den zweiten Pokalsieg der Vereinsgeschichte eingefahren.

Nach zwei Finalniederlagen in den vergangenen Jahren gegen ALBA Berlin und Brose Bamberg gewann das Team von Trainer Sasa Djordjevic dieses Mal einen Finalkrimi gegen Berlin mit 80:75 (36:38). Es war der erste Pokaltriumph für die Münchner seit 50 Jahren.

Die Bayern waren am Samstag durch einen 84:73-Halbfinalerfolg gegen Gastgeber ratiopharm Ulm zum dritten Mal in Serie ins Endspiel eingezogen. Berlin hatte sich in der Vorschlussrunde gegen den Erstliga-Vierten medi Bayreuth 96:74 durchgesetzt. Platz drei sicherte sich Ulm mit einem 81:79 (40:41)-Sieg gegen Bayreuth.

Die Basketballer von ratiopharm Ulm sicherten sich vor eigenem Publikum Platz drei. Das Team von Trainer Thorsten Leibenath setzte sich dank eines starken Schlussviertels mit 81:79 (40:41) gegen den Bundesligavierten medi Bayreuth durch. Bester Werfer war Ryan Thompson mit 21 Punkten.

Das Top Four in der Übersicht:

Halbfinale (17. Februar): 

FC Bayern München - ratiopharm Ulm 84:73 (41:42)
medi Bayreuth - ALBA Berlin 74:96 (40:49)

Spiel um Platz 3 (18. Februar):

ratiopharm Ulm - medi Bayreuth 81:79 (40:41)

Finale (18. Februar):

FC Bayern München - ALBA Berlin 80:75 (36:38)

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