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Der FC Bayern Basketball gewinnt den Auftakt der Halbfinal-Serie gegen Erzrivale Brose Bamberg deutlich und wahrt den Heimvorteil. Doch Djedovic dämpft die Gemüter.

Titelfavorit Bayern München hat zum Auftakt des Play-off Halbfinals der Basketball-Bundesliga ein imposantes Zeichen im Kampf um die Meisterschaft gesetzt.

Die Münchner entschieden am Sonntag das erste Spiel der best-of-five-Serie im heimischen Audi Dome gegen Meister Brose Bamberg überraschend deutlich mit 95:72 (45:36) für sich. Das zweite Duell findet am Mittwoch (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM) in Bamberg statt.

"Die Serie gegen Frankfurt war uns eine Lehrstunde. Da haben wir gesehen, was wir machen müssen. Da haben wir gelernt, wie man einen Vorsprung verwaltet", sagte Bayerns Nihad Djedovic (19 Punkte) bei SPORT1: "Es war wichtig, aber es war nur ein Sieg. Es steht nur 1:0."

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Bayern dominiert von Beginn an

Die Münchner fanden trotz kürzerer Vorbereitungszeit besser in die Partie, lagen zu keinem Zeitpunkt in Rückstand und dominierten vor allem im dritten Viertel (30:17) das Spielgeschehen nach Belieben. Gegen Ende der Begegnung glich die Partie gegen verunsicherte Bamberger einem Schaulaufen.

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Erfolgsgarant bei den Bayern, die neben dem weiterhin verletzten Forward Vladimir Lucic auch auf Point Guard Stefan Jovic verzichten mussten, war Jared Cunningham mit 26 Punkten. Bei den Gästen war Daniel Hackett mit 25 Punkten der beste Werfer.

Bayern muss auf Jovic verzichten

Jovic hatte noch am Donnerstag im entscheidenden fünften Viertelfinalspiel gegen die Frankfurt Skyliners als Topscorer geglänzt, kam gegen Bamberg aber aufgrund von muskulären Problemen aber nicht zum Einsatz.

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Die Oberfranken hatten schon am vergangenen Wochenende die Telekom Baskets Bonn mit 3:0 ausgeschaltet und mühelos das Halbfinale erreicht.

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