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Die Bamberger setzen sich auch gegen Rasta Vechta durch © Imago
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Brose Bamberg zieht an dem Überraschungsteam der Bundesliga vorbei. Der Ex-Meister ringt den Aufsteiger in der Verlängerung nieder.

Der deutsche Pokalsieger Brose Bamberg hat seinen Siegeszug unter Trainer Federico Perego auch gegen Überraschungsteam Rasta Vechta fortgesetzt.

Die Franken siegten mit 101:95 (49:41, 84:84) nach Verlängerung und zogen in der Tabelle mit 36:10 Punkten am Aufsteiger (36:14) vorbei auf Platz drei.

Für Bamberg war es der achte Ligasieg in Serie unter dem Italiener Perego (34), mit dem der Ex-Meister vor einem Monat den Pokal der Basketball Bundesliga (BBL) gegen ALBA Berlin (83:82) gewonnen hatte. Peregos Vorgänger Ainars Bagatskis war nach der 67:85-Pleite im Hinspiel gegen Vechta entlassen worden. 

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Die Franken gingen mit zwölf Punkten Vorsprung ins Schlussviertel (17:27), dann verlor die bis dato gute Defensive jedoch den Rhythmus.

Tyrese Rice sicherte den Gästen aber mit starken 30 Punkten den Erfolg. Darunter waren zwei unfassbare einbeinige Dreier aus dem Rückwärtsfallen aus der rechten Ecke des Spielfelds. Einer davon: Der Ausgleich zum 81:81 vor der Verlängerung.

Augustine Rubit kam auf 23 Zähler.

Für Vechta, das vor knapp zwei Wochen Meister Bayern München die zweite Saisonniederlage (93:75) zugefügt hatte, war Thomas Bray mit 24 Zählern der erfolgreichste Werfer.

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