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München - Der einstige Dauer-Meister Brose Bamberg zieht nach dem Viertelfinal-Aus beim BBL-Finalturnier Konsequenzen. Trainer Roel Moors muss vorzeitig gehen.

Brose Bamberg hat sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Roel Moors getrennt.

Das gab der frühere Dauer-Meister am Dienstag bekannt. Bamberg war beim Finalturnier der easycredit BBL bereits im Viertelfinale an den EWE Baskets Oldenburg gescheitert. (easyCredit BBL, Halbfinale: ratiopharm Ulm - MHP Riesen Ludwigsburg ab 20.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im Stream sowie im LIVETICKER)

Trotz noch bis 2021 laufenden Vertrages wurde der Coach aus Belgien mit sofortiger Wirkung freigestellt. Auch Assistenztrainer Thomas Crab verlässt Bamberg.

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Moors nach nur einem Jahr wieder weg aus Bamberg

Moors war erst letztes Jahr vom belgischen Club Antwerp Giants zum BBL-Team gekommen, die Klubführung war mit den Ergebnissen aber nicht zufrieden.

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"Im Vordergrund der Arbeit des Trainerteams steht immer die Weiterentwicklung der Mannschaft. Leider verlief diese in der abgelaufenen Saison nicht so, wie wir sie uns erhofft haben. Dementsprechend waren auch die Ergebnisse nicht befriedigend", teilte Sportdirektor Le De Rycke mit: "Mit Blick auf die anstehenden sportlichen Aufgaben halten wir es für wichtig, umgehend zu handeln und für klare Verhältnisse zu sorgen."

Gespräche mit möglichen Nachfolgern auf dem Trainerposten laufen bereits, Bamberg hofft, in den nächsten zwei Wochen einen neuen Cheftrainer vorstellen zu können.

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Bamberg war zwischen 2005 und 2017 insgesamt neunmal Deutscher Meister, der letzte Titel war der Pokal 2019 (insgesamt sechsmal gewonnen).

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