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Laura Ludwig und Margareta Kozuch müssen bei der Beachvolleyball-WM in Hamburg die erste Niederlage einstecken. Dabei läuft im ersten Satz alles nach Plan.

Titelverteidigerin und Lokalmatadorin Laura Ludwig (33) hat mit ihrer Partnerin Margareta Kozuch (32) bei der Beachvolleyball-WM in Hamburg die erste Niederlage kassiert.

Nach dem Auftaktsieg am Freitag verlor das neu formierte Team am Sonntagabend sein zweites Gruppenspiel auf dem Center Court des umgebauten Tennisstadions am Rothenbaum gegen Carol/Maria Antonelli aus Brasilien 1:2 (21:13, 13:21, 11:15). 

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Dabei hatten Ludwig und Kozuch einen blendenden Start erwischt und im ersten Satz früh mit 6:1 in Führung gelegen. Der sechste Punkt der Deutschen war höchst spektakulär, der Ball wechselte zahlreiche Male die Seiten, bevor das deutsche Top-Duo sich den Punkt sicherte. (Der Spielplan der Beachvolleyball-WM)

Borger/Sude in nächster Runde

Mit einem Sieg im Abschlussspiel am Dienstag gegen das nigerianische Duo Tochukwu Nnoruga/Francisca Ikhiede können Ludwig/Kozuch das Weiterkommen in die K.o.-Runde sichern. Karla Borger/Julia Sude sind hingegen bereits als zweites deutsches Duo in die Runde der besten 32 Teams eingezogen. Gegen Swan Valeria Mendoza/Lolette Rodriguez (Nicaragua) reichte Borger/Sude ein ungefährdeter 2:0 (21:14, 21:14)-Sieg.

Bereits am Samstag hatten Sandra Ittlinger und Chantal Laboureur als erstes deutsches Duo den Einzug in die K.o.-Runde mit einem ungefährdeten Zweisatz-Erfolg perfekt gemacht.

Siegen ist ab sofort Pflicht

Bei den Herren müssen die beiden Teams Philipp Arne Bergmann/Yannick Harms und Jonathan Erdmann/Sven Winter nach Niederlagen im zweiten Gruppenspiel noch um den Einzug in die K.o-Runde bangen. Für beide Mannschaften ist ein Sieg im abschließenden Gruppenspiel ebenso Pflicht wie für das Frauen-Duo Victoria Bieneck und Isabel Schneider, das als Dritter der Gruppe D in einer Lucky-Loser-Runde einen der übrigen vier Plätze für das Sechzehntelfinale ausspielen würde. 

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Die K.o.-Phase startet am Mittwoch. Insgesamt geht es in Hamburg um ein Preisgeld von einer Million US-Dollar (rund 880.000 Euro). Die Siegerteams erhalten je 60.000 Dollar, zudem sichern die Weltmeister ihrem Verband zwei Quotenplätze für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio.

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