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Laura Ludwig zeigt sich nach dem verpassten Titel bei der Beachvolleyball-DM selbstkritisch. Sie hätte ihrer Teamkollegin den Erfolg "gerne gegeben".

Nach der nächsten Finalpleite bei den deutschen Meisterschaften mit Partnerin Margareta Kozuch hat sich Beachvolleyball-Olympiasiegerin Laura Ludwig über ihre eigene Leistung geärgert.

"Wir sind gut reingekommen, dann habe ich aber auch zu viele Fehler gemacht, das nervt tierisch", sagte Ludwig nach dem 1:2 (21:19, 16:21, 9:15) in Timmendorfer Strand gegen Sandra Ittlinger und Chantal Laboureur.

Schon im Vorjahr hatten Ludwig/Kozuch das Endspiel verloren. Auch im zweiten Anlauf wurde es nichts.

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"Ich hätte Maggie diesen Erfolg gerne gegeben", sagte Ludwig, die ihren achten DM-Titel verpasste. Für Ittlinger war es der erste Erfolg, eine ungewohnte Situation: "Ich weiß noch gar nicht, was man machen soll, wenn man in Timmendorf fertig ist und nicht verloren hat", sagte die 26-Jährige bei SPORT1.

Beachvolleyball-EM folgt

Niclas Hildebrand, Sportdirektor Beachvolleyball des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), verneigte sich vor den Siegerinnen: "Sandra und Chantal haben sich den Titel wirklich verdient. Chantal ist eine sehr erfahrene Spielerin, die Sandra gut führen kann." Bronze ging an Kim Behrens/Cinja Tillmann.

Für Ludwig und Kozuch steht ab dem 15. September bereits das nächste Highlight an. Dann beginnt die EM im lettischen Jurmala, wo auch Ittlinger/Laboureur und die weiteren Nationalteams an den Start gehen.

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